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("Menschenjagd"<-- Seite inaktiv / wurde von Windows geschlossen) 

 

   Menschenjagd 2007 bis 2010 in Berlin/Germany"   

 

 

Bist Du ein Terrorist"

"Wohnen in Deutschland"

Hier einige Bilder der Stationen, durch die diese Menschenjagt führt:

  

(Dieser Absatz hier, sollte einmal ganz am Anfang stehen)

 

Juni 6th, 2009 at 21:19 ...

Hallo zusammen, es wurden hier lange nicht, meine Augenblicke aus den letzten 2 Jahren wieder gegeben bzw. kurz angedeutet.

 

Dazu benötige ich noch Zeit und die normalsten Möglichkeiten. So zum Beispiel Strom. Das wissen auch "die Macher in Berlin- Adlershof "... wie diese liebevoll von den Medien benannt werden. Na, da komme ich auch noch mal drauf zurück. Mit Namen und allem Drumherum!!

 

Für alle Behauptungen im o.g. Blogg habe ich und meine Rechtsanwältin unzählige Nachweise, Dokumente und auch Digitalfotos, die ich Jedem Zweifler zusenden kann, wenn oder sobald ich wieder eine Unterkunft habe und meinen PC betreiben kann.

Letzte Nachricht aus dem Radio:
“Die Arbeitslosigkeit steigt
aber es gibt 123.000 weniger Arbeitslose”

 

Juni 8th, 2009 at 02:15

Hallo zusammen, ich stehe auch heute wieder vor dem Willy-Brandt-Haus, wenn auch mit starkem Fieber von kalten und nassen Nächten. Ich sehe schon etwas schlimm aus und verstehe nun, warum Menschen, die draußen leben auch Alkohol benötigen.

 

                 

 

Hier stehe ich mit meinem 4ten Schild

 

Der Regen hat alle vorherigen zu Kunstwerken verlaufen lassen.

Zum Beispiel, gegen Grippe!. Heute ist Europawahl und ich freue mich nicht

darüber, das die SPD hoch verloren hat aber sie wird weiter verlieren, wenn sich

die “Genossen” nicht herablassen können, die Probleme zu lösen, die Sie selber

angerührt haben. Eines davon bin ich.


 

Tag Nummer 14

vor dem Willy-Brandt-Haus und kein Politiker will mit dem Finger schnippen. Einmal mit dem Finger schnippen und ich könnte an Wowereits Stelle stehend, meine Probleme sofort lösen.

 

Wowereit könnte das auch, hätte Er einen Ar..h in der Hose aber Er ist, so wie seine Genossen, schon viel zu weit vom Volk entfernt und das ist eine Schande!
Das selbe trifft selbstverständlich auch auf die anderen Parteien, und CDU zu. Dabei gibt es keine Ausnahmen!

 

Die Alternative für den Bürger scheint wirklich nur noch “Null” zu sein. Es gibt keine!
Nun wäre das noch nicht das Schlimmste, hätten wir noch eine Presse.
Auch die berichten aber lieber über lachende Gesichter. Am besten noch mit Fähnchen schwingend…. wie es einmal auch in China üblich war.
So bekommt die Presse auch die Verantwortung für die Ausschweifende und überhebliche Politik, denn würden sie ehrlicher und aus dem Volk heraus berichten, könnten Politiker sich viele Skandale gar nicht leisten, was heute aber schon zu Ihrem gewohnten Alltag gehört.

 

Sicher gab es auch hier, für unsere Presse, einen Milliarden schweren Maulkorb.

Juni 10th, 2009 at 23:38 ... Hallo zusammen, heute ist Tag Nr. 17,

den ich vor dem Willy-Brandt-Haus (bis 22,30 Uhr) gesessen habe. Keine Reaktion von Seiten der SPD und nichts vom Bürgermeister von Berlin. “Das ist der eigentliche Skandal!” Ein Rechtsexperte der SPD erklärte mir, wie ich jetzt juristisch richtig zu funktionieren hätte und das ich all das schon von Anfang an hätte machen müssen. Nun, ich kann kaum widersprechen doch drängt sich mir die Frage auf, ob ein Jurastudium Vorbedingung werden sollte, bevor ein Otto-Normalverbraucher zum Jobcenter geht.

 

Auch frage ich mich, warum wird dem Harz-Empfänger im Voraus abverlangt, 

wofür ein Jurist erst zwei Diplome benötigt um es wirklich zu begreifen?
Und die Jobcenter? Sitzen da nur Idiot.. Ihre Zeit ab oder kann ein Leistungsempfänger auch von diesen Mitarbeitern verlangen, ordentlich

und im Interesse des Abhängigen betreut zu werden?
Wenn es nun die Spezialisierte Aufgabe der Jobcenter ist, Leistungsempfänger aus Ihre Bezüge und aus Ihre Wohnungen heraus zu drängen, dann haben sich auch

bei mir, alle Mitarbeiter der Jobcenter völlig richtig verhalten.
Immer noch bleibt das Eingreifen eines Bürgermeisters und sogar der Bundeskanzlerin unerlässlich!


 

Auch die Deutsche Presse will noch immer:

 

 

"Nichts sprechen - Nichts sehen - Nichts hören"

 

Juni 11th, 2009 at 23:21

Hallo zusammen, .. will versuchen, aus dem Internetcafé heraus, meine Geschichte etwas umfangreicher zu dokumentieren. Ich werde den oben als Kurzfassung beschriebenen Sachverhalt konkreter ausführen und mit Schriftstücken und den zahlreichen Fotos versehen, die ich derzeit noch nicht nutzen kann.
Brauche nur noch etwas Zeit.

 

Juni 11th, 2009 at 23:40

Wohnen in Deutschland

 

Seid dem 14.05.09 muss ich auf der Straße leben, weil das Jobcenter 3x keine Miete (März, April und Mai 09) an meinen Vermieter überwiesen hat.
Für Juni habe ich 351,- Euro für den Lebensunterhalt erhalten, die aber schon heute, den 14.06.09 restlos verbraucht sind.
Das Obdachlosen-Leben ist sehr viel teurer, als ein leben in den eigenen 4 Wänden.

 

 

Das Plakat ist nicht von, nur mit mir und es passt!!

 

Siehe zum Konto den Absatz vom 12.03,2010

 

 Für den Bürgermeister von Berlin

hier meine Bankverbindung: 

Gerhard Herholz

Deutsche Bank

Kontonummer:7077563

Bankleitzahl: 10070024

Es muss bei mir kein "gebündeltes Baares" sein, ein Scheck tut es auch.

Auf Wunsch melde ich auch das Gewerbe "Algemeine Landschaftspflege" an.

 

12.03.2010:

Das o.g. Bankkonto wurde mir nun von der Deutschen Bank geschlossen.

  

Eine Geldeinzahlung auf mein Bankkonto von über 4.700,- Euro,

von einem ("Unbekannten" Herr Sarazin) Unbekannten... Lach... Absender, die ich von meiner Bank an diesen (Unbekannten, Herr Sarazin) Absender zurück überwiesen habe, werden nun so konstruiert, das ich etwas mit "Geldwäsche" zu tun habe. Das verstößt angeblich gegen das Geldwäschegesetz, das mir so ein böser Unbekannter... Lach... das Geld auf mein Konto überwiesen hat.... Nun hab ich das Geld ja zurück überwiesen, an den Absender, weil es mir nicht gehört.

Was habe ich denn nun wieder falsch gemacht? Hätte ich das Geld besser ausgeben sollen? Ein kleiner Urlaub in der Karibik hätte mir -nach all dem hier- schon gefallen können. Sicher hat  der (große Unbekannte, Herr Sarazin) damit im Geheimen auch gerechnet. Dann könnte das Kriminalisieren etwas beschleunigt werden, nicht wahr, Herr Sarazin?

Nun, auch die Deutsche Bank kommt nicht daran vorbei, einzusehen, das ich mich hier völlig vernünftig und Vertragsgemäß verhalten habe. Mir etwas negatives an zu hängen, ist ganz einfach nicht möglich. Deswegen wird mir "nur" das Bankkonto geschlossen, Laut §§§§§§§ die das jeder Bank erlauben, sich von einem Kunden zu trennen.

Na, wenigstens hat der große Unbekannte einen kleinen Erfolg errungen, Herr Sarazin! Das Halbgebalgte daran ist, das hätte nur einen Anruf des Vorsitzenden der Bundesbank...Herr Sarazins .. bedurft, und das Konto wäre ebenso geschlossen worden.

  

Diesen Aufwand mit mir zu betreiben deutet auf einen schon kranken, übersteigerten Willen hin, mich weiter zu asozialisieren und zu kriminalisieren.

Denn es bestand ja immerhin eine Möglichkeit, das ich mit dem Geld nun durchbrenne. Dann hätten unsere Staatsdiener mit dem Finger auf den Bösewicht (mich dann) zeigen dürfen, der da fremdes Geld unterschlägt und damit auf der Flucht wäre..Lach!!!.

  

So aber, Herr Sarazin, war auch das von diesem Unbekannten Absender wieder nur ein Eigentor! ..Lach..., nicht wahr Herr Sarazin!

Selbstverständlich wird dafür gesorgt, das ich nun auch kein anderes Bankkonto mehr bekommen werde. Das ist ja der minimalste Sinn des ganzen. Das geisteskranke Asozialisieren wird beliebig weiter geführt. Daneben werden mir die Leißtungen des Jobcenters verweigert und ich juristich mit Klagen überhäuft. Um diese abwehren zu können muß ich an mein Eigentum in der Schnellerstraße 1 heran kommen. Dort liegen meine Sachen und alle meine Papiere und Nachweise. Das weiß auch der Senat von Berlin und so wird mit zu Unrecht jeder Zugang zu meinen Sachen verweigert. Auch ein willkürliches Hausverbot mußte dafür herhalten. Jedes belibige Recht wird hier bis zur Unkenntlichkeit verbogen und misbraucht.

Die Aroganz der Macht möchte sich gern an mir erproben?

....Und alles nur für mich? "Wellch eine Ehre aber auch!"

LG: Gerhard

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Sicher will Er mir die noch immer steigenden Schäden 

von über 200.000,- Euro sehr gerne ersetzen undsicher bekomme ich von Ihm sofort

meine/ eine gleichwertige Wohnung zurück, sicher will Er meine vom Jobcenter erzeugte Obdachlosigkeit sofort beenden.....


... um mal in Willy-Brandt-Art ... der sich im Grabe umdrehen würde, könnte Er das hier mit ansehen... zu sprechen:  "... und morgen liebe Kinder, erzähle ich Euch ein anderes Märschen!"

... und hier meine Briefe an den Bürgermeister von Berlin. Sind schon sehr alt aber in meiner Verzweifelten Lage dachte ich 2007, das diese Schreiben eine gute Idee sind.

Bis heute ist kein einziges meiner ... in 2 Jahren ... 5 Schreiben an den regierenden Bürgermeister von Berlin beantwortet worden. Was hätte der Bürgermeister auch antworten können, wenn alles so grausam zutrifft, wie ich es mal ganz frech geschrieben habe?

Juni 14th, 2009 at 14:39

Hallo zusammen,

gestern stand ich mit meinem kleinen Schild vor dem ehemaligen Umspannwerk Kreuzberg, heute ein Restaurant der gehobenen Klasse und gestern feierten sich dort beinahe alle SPD Funktionäre für Ihren heutigen Parteitag warm.

Der Betreiber des Restaurants gab mir einen schwarzen Tee aus. (habe versprochen, das zu erwähnen)

Auch Politiker anderer Parteien waren da zu sehen. Standen da alle nach kostenlosen, von den Steuern finanzierten Getränken an und ließen es sich kräftig schmecken. Vom stark bewachten Gitterzaun waren Sie ca. 50 Schritte entfernt.

Ich brauchte Ihr Gesöff nicht. Hatte eine Flasche mit Saft dabei und der tat es auch. 

Jeder, der Augen hatte, musste mein Schild sehen können denn ich stand direkt neben dem roten Teppich. Was nicht bedeutet, das auch nur Einer das Schild gelesen hat bzw. lesen wollte oder durfte.Konzentriert wurde vorbei geschaut und auch das ZDF möchte nur lachende Gesichter, am besten noch mit Fähnchen in der Hand filmen. 

Der Arbeitsminister war auch da, um nichts zu sehen.

Einen bedauerlichen Einzelfall kann keiner das nennen, was mir hier passiert, denn dann wäre die vom Jobcenter erzeugte Obdachlosigkeit schon längst behoben worden. Für diese Minister kostet das ein Finger schnippen.

Wenn keiner daran etwas ändert, wie bisher, dann wollen diese Minister u.a. auch meine Obdachlosigkeit.

Da das auch noch widerrechtlich und ohne mein Verschulden passiert, kann auch von einer “Menschenjagd in Berlin” gesprochen werden.Die Arroganz der Macht ist sich wohl für nichts mehr zu schade.

Ich bin mir meine Füße nun blutig gelaufen und meine Mittel sind erschöpft. So werde ich wohl kaum zu dem Parteitag der SPD kommen können. Tatsäschlich kann ich nicht länger laufen. Zumindest nicht mit meinen Füßen!

Die Straßen rund um das Estrel Hotel sind ohnehin weiträumig gesperrt worden.

 

     

 

Liebe Grüße: Gerhard

Juni 18th, 2009 at 21:40

Hallo zusammen,

um mich richtig zu verhalten, habe ich den Behördenweg eingehalten und bin am 14.06.09 auf meinen Blasen an den Füßen, zum zuständigen Bezirksamt “gelaufen.” Tatsächlich fand ich dort sehr verständnisvolle Damen, die mir 1,2,3, sofort ein Zimmer besorgt haben. Das liegt in einer Pension in Lichtenberg und kostet jede Nacht 25,86 Euro…… Meine vorherigen 2 Zimmer hatten nur 358,- Euro im Monat gekostet und wurden 3 x nicht bezahlt. Jetzt auf einmal ca. 775,- Euro monatlich … und einfach so? ???

Ich musste noch am selben Tag zu dieser Pension und bekomme auch das Einzelzimmer…. und noch mit Balkon????……

Haken Nr. 1: Sie sind als Obdachlos gemeldet, da verlangen die Vorschriften, das Sie sich röntgen lassen…

“Was soll ich? Mich röntgen lassen, weil ich ein Zimmer anmiete?”

Ja, die Vorschriften, wegen Tuberkulose und dergleichen…….

Haken Nr.2: Nun zahlen Sie 20,- Euro Schlüsselpfand, für den Zimmerschlüssel…..

Nein! Ich bin völlig pleite!

Na, dann muss das Zimmer eben offen stehen bleiben…. und morgen bringen Sie mir die Kostenübernahmebestätigung des Jobcenters und die Schlüsselkaution, sonst ist das Zimmer für Sie weg.

……….. gute Nacht.     Am 15.06.09 humpele ich zum Jobcenter. Eine Stunde lang. Angekommen, wird mir erklärt, das ich 19 Minuten zu spät komme. Meine Füße wollen keinen Schritt mehr gehen! Ich werde leicht bockig!

Nach einiger Zeit kehrt Großmut ein und ich werde zur Sachbearbeitung vor gelassen.

Die Wohnungskosten werden abgestempelt/ übernommen aber der Schlüsselpfand für die Zimmerschlüssel, die nicht.

Der noch recht junge Sachbearbeiter will mir aber schweren Herzens einen Lebensmittel Gutschein über 30,- Euro geben.

“Wie soll ich mit diesem Schein ein Schlüsselpfand bezahlen und wie bis Monatsende überleben? Es sind noch 15 Tage vor mir.”

Es folgten noch 2 Angebote bis zu 80,- Euro, die dieser Sachbearbeiter mir anbot. Mein Angebot, mir eine Summe von 400,- Euro zu geben, mit der ich meine Kleidung und andere Verpflichtungen erfüllen könnte und die mir in 50,- Euro Raten wieder abgezogen werden können, wollte er nicht über sein Herz bringen.

Ich sagte Ihm, beim 3 Angebot, ob wir hier auf dem Fischmarkt währen? Ich habe mich nicht in diese Lage gebracht, sondern das war das Jobcenter und er spielt dann hier noch mit meinem Leben.

Da war für Ihn das Gespräch zu ende. Er nahm alle Angebote zurück und sagte, dann gibt es jetzt nichts mehr.

Kein Problem, geben Sie mir Ihren Vorgesetzten!

Das war eine Dame, die ebenso im Fischmarkt verankert war, wie Ihr Kollege vorher.Sie wollte aber nur noch den Lebensmittel Gutschein möglich machen. Aus dem Hintergrund rief ein Mitarbeiter des Jobcenters…”Dann fresst Plastik!”…. Ich stellte Ihn zur Rede. Nein! Er meine seine Erbsensuppe vorhin, die hat nach Plastik geschmeckt.

Die Vorgesetzte brüllte, dann raus! Dann gibt es gar nichts!

Ruck Zuck war eine Kampferprobte Pförtnerfrau zur Stelle und Sie wurde von eben so einem männlichen Pförtner begleitet.

Nun aber raus!Nein! Ich wollte ja den Vorgesetzten sprechen. Ich betone: Weder habe ich Jemanden bedroht, noch angespuckt, noch bin ich laut geworden oder hätte wild um mich herum gefuchtelt. Nichts habe ich dergleichen gemacht. Vielleicht ist das ja mein Problem.

Nein, den bekomme ich nicht mehr, weil ich jetzt das Haus zu verlassen habe.Es wurde die Polizei geholt. Ein Beamter mit Handschuhen, hielt in einer Hand seine Gasflasche mit Pfefferspray, mit der Er mir unentwegt vor den Augen herumfuchtelte und suchte den richtigen Moment zum abdrücken.

Ich wurde grob aus dem Jobcenter heraus gebracht und erhielt einen Platzverweis.

Weil ich ein vorhandenes Problem lösen wollte und es dafür eines Vorgesetzten bedarf, werde ich des Hauses verwiesen und meine vorhandene Wohnanschrift löst sich wieder in Luft auf.

Ich ging in diese Pension, packte wie vereinbart meine Sachen, übergab das Zimmer einwandfrei und laufe wieder durch das so genannte “Soziale Berlin.” Werbeplakat der Grünen glaube ich.

 

Sie wollen und/oder sollen verhindern, das ich von der Straße komme.

Es bleibt ein böser Politkrimi und es bereitet Ihnen Vergnügen!

 

Liebe Grüße:

Gerhard

 

Juni 24th, 2009 at 21:36

Hallo zusammen, .... nachdem das Jobcenter mir am vergangenen Freitag den Einzug in eine vom Bezirksamt, Berlin Friedrichsfelde, unmöglich gemacht hatte und ich das schon bezogene Zimmer für ca. 760,- Euro monatlich wieder, wie vereinbart räumen musste, habe ich jetzt selbst und mit viel, viel Glück, eine leere 1 Zimmer Wohnung gefunden. Die Vermieter sind voll OK. denn so, wie ich da ausgesehen habe hätte ich nirgendwo ein Brot gekauft bekommen. War gerade auf einer Parkbank aufgewacht und mir war bitter kalt, ich war voll verschlafen, ungewaschen, unrasiert und meine Haare... na, so, wie auf dem/den Bild/ern hier und nicht zu vergessen, meinen Rolli mit aufgeschnalltem Protestschild ( Bild 2) hatte ich auch noch mit dabei.

 

 

Nun nenne mich "Penner," wer will

 

aber weder war ich je einer noch werde ich je einer werden. Identifizieren will ich mich sehr gerne mit den Allergeringsten und das wird mir eine Ehre sein. Penner, das sind die, die mich und Andere Menschen gerne zu einem Penner machen möchten. Jeder Stein wäre mir noch zu schade ihn nach diesen Subjekten zu werfen.

Was nicht bedeutet, das ich es nicht tue.

In den 40 Tagen die ich auf der Straße gelebt habe, habe ich erstklassige Menschen kennen gelernt die wirklich das Recht besitzen, sich Mensch zu nennen.

Es sind zu viele um alle aufzuzählen doch die Menschen die mir diese Wohnung hier gaben, gehören zweifelsfrei auch dazu.

Am vergangenen Montag habe ich den Mietvertrag unterschrieben. Obwohl den Bearbeitern im Jobcenter Lichtenberg das Gift aus den Augen viel haben Sie den Mietvertrag abgesegnet. Ich habe deutlich gemacht, das es jetzt die dritte Wohnung wäre, die Sie verhindern würden, wenn Sie jetzt wieder Probleme machten.

Von den Politisch Verantwortlichen gab es keinerlei Hilfen oder Unterstützung. Auch das Jobcenter war seid dem 15.06.09 zu keinerlei Unterstützung bereit. Das ich auf der Straße meine monatlichen Leistungen schon am 15.06.09 verbraucht habe interessiert dort keinen.

Meine Sachbearbeiterin im Jobcenter hat sich schon vorher durch 2 Sicherheitsbeamte und 2 Sachbearbeiter schützen lassen, bevor Sie mich  in Ihr Zimmer rief.

Auch dazu habe ich wieder keinerlei Anlass gegeben. Mein Auftreten im Jobcenter Lichtenberg war völlig korrekt!Ich vermute das es nur das eigene schlechte Gewissen war, sofern überhaupt noch vorhanden, das diesen Schutz notwendig werden ließ. Sie weiß letztlich, was hier gespielt wird. Ich bleibe vorerst noch auf Vermutungen angewiesen. Das wird sich aber ändern!

Morgen melde ich mich polizeilich und bei einem Jobcenter im ehemaligen "West-Berlin" an.Damit bin ich von der Straße weggekommen doch es sind noch viele Menschen da draußen, die ganz, ganz dringend jede nur mögliche Hilfe benötigen!Die Jobcenter arbeiten weiter, als wäre nichts geschehen und so bleibt zu vermuten, das auch weiterhin und gezielt Menschen als Leistungsempfänger asozialisiert werden.

Es ist noch nichts getan!Es fängt gerade erst an!!!!!!!

 

Liebe Grüße:

Gerhard Herholz

 

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Bis 20.06.2009

Nachdem das Jobcenter eine weitere Wohnung verhindert hat, habe ich nun eine dritte gefunden.

Wurde auch schon vom Jobcenter Lichtenberg abgesegnet aber nun versuchen die Mitarbeiter es mit Schikanen zu verhindern, das die Miete und mein Lebensunterhalt bezahlt werden.

Bin seid dem 15.6.09 ohne Geld und Abschlagszahlungen werden vom Jobcenter verweigert. Das brachte mir schon 4 Anzeigen wegen "Schwarz fahren" mit den Berliner Verkehrsbetrieben "BVG" ein.

Nun habe ich alle notwendigen Anträge neu gestellt und erhalte heute auf dem Jobcenter wieder keine Zahlung. Nun soll ich zum alten Jobcenter gehen, was ich erst morgen tun kann.Das ist alles unter den Sachbearbeitern und Ihren Vorgesetzten abgesprochen.

Morgen wird mir, mit Sicherheit, wieder etwas Neues erklärt um weiterhin nicht Zahlen zu müssen.Rechtlich muss das Jobcenter schon seid dem 15.06. zahlen aber es gibt keinerlei Lobby für Harz Empfänger.Sie tun was Sie wollen oder besser, was Sie wollen sollen, denn da hängt auch der Bürgermeister von Berlin... samt seiner Senatoren mit drinnen.

Ein Sachbearbeiter alleine könnte sich das hier nicht erlauben. Das geht nur, mit vollster Rückendeckung seiner Vorgesetzten, besser durch den erheblichen Druck und sehr viel Vitamin B aus dem Berliner Senat. 

Mann stelle sich das einmal vor; seid über 2 Jahren läuft dieses böse Spiel und es geht über   3 Bezirkszuständigkeiten und nur unter der wohlwollenden Beteiligung der verschiedensten Behörden, wie z.B.. Polizei und Justiz. Auch die Presse muss schweigen. Alles wäre sofort vorbei, würde es eine Presse geben, die darüber berichten wollte. Nur, wenn alle zusammen spielen, wie z.B.. bei der CDU, dann kann so etwas hier funktionieren.

Ohne den regierenden Bürgermeister von Berlin hier mit ein zu beziehen, kann das meiner Meinung nach überhaupt nicht funktionieren aber ohne Ihn als den „antreibenden Kern“ wäre dieses Spiel auch schon lange zu ende.

Doch, was für ein „Erfolg“ wenn ein kompletter Staatsapparat es in über 2 Jahren schafft, einen Menschen ohne Vitamin B zu asozialisieren? Auch ein Senator allein kann ganz schnell von seinem Posten fliegen.Auch ein Bürgermeister weiß das schon.

Was wird aus einem Mafioso der sein Messer weglegt?

„Ein Politiker!“

Juli 23th, 2009 at 18:05

Das Jobcenter Lichtenberg hat es vollbracht! Die Wohnung wurde bewilligt.Alle Unterlagen wurden von mir eingereicht und vom Jobcenter bewilligt.

Dann wurde aufgrund dieser Bewilligung ein Mietvertrag geschlossen und am 22.06.09 erhielt ich meine eigenen Wohnungsschlüssel und konnte schon am 26.06.09 in meine neue, leere Wohnung „einziehen.“

Nun sitze ich in einer völlig leeren Wohnung mit „nichts“ darinnen und habe deswegen einen „Erstausstattungsantrag“ gestellt.Das bedeutet, das das Jobcenter mir eine Erstausstattung meiner Wohnung bewilligen soll, weil diese nun völlig leer ist.

Alles was ich besessen hatte, haben Sie mir ja weggenommen.

Auch die 5 Anzeigen die ich beim „Schwarz fahren“ auf dem Weg zum Jobcenter in der Zwischenzeit erhalten habe, habe ich beim Jobcenter mit eingereicht.Letztere haben mir      ja die beantragte Vorauszahlung verweigert, als ich völlig Mittellos war. Wovon soll ich dann den Fahrschein bezahlen?

Auch neue Kleidung habe ich beantragt.

Meine sind durch 40 Tage leben auf der Straße, völlig ruiniert.

Bis dahin..... so gut?Weit gefehlt!!

Monatswechsel und es kommt kein Geld auf mein Konto.

Ich gehe zum Jobcenter und mir wird erklärt, das es sich nicht um eine Schikane gegen  mich handeln würde sondern es interne Probleme mit den PCs im Jobcenter gäbe.

Nun.... dann hätten aber auch die anderen Arbeitslosen kein Geld erhalten.... aber ich erhalte wenigstens mein Geld für den Monat Juli .. und will ja auch nicht alles auf die Goldwaage legen.

Am 13.07.2009 erhalte ich die Erste schriftliche Abmahnung von meinem Vermieter, weil weder das Geld für die Kaution, noch das Geld für die Betriebskostenanteile noch das Geld  für die erste Monatsmiete auf das Konto des Vermieters angekommen ist.

Die für Arbeitslose sofort erreichbare Hotline Telefonnummer versprach mir, sich sofort zu kümmern und die Innere Revision an zu schreiben.Das Gespräch hat mich 8,- Euro gekostet.Auch heute habe ich wieder da angerufen ... und 10,- Euro bezahlt ... und mir wurde das gleiche versprochen.Auch diese Damen dort waren der Meinung, das ein Arbeitsloser sonst nichts tun kann.

Das ein zigste währe noch das Sozialgericht.

Na, besser ich nehme dann noch ein Zelt mit zum Sozialgericht und richte mich da auch gleich wohnlich ein, denn das kann bei mir schon länger dauern.

Nun hat mir das Jobcenter auch eine Biographie geschaffen, mit der es beinahe unmöglich wird, jemals eine Wohnung zu bekommen. Das ist ja auch die Absicht des Jobcenters.      Doch wenn sich ein Hausbesitzer bereit findet, es trotz dieser Biographie mit mir zu versuchen, um wie viel brisanter sind dann diese Spielchen, diesem Hausbesitzer einfach nicht die vorher garantierten Zahlungen und auch nicht die Miete zu überweisen?

 

Pfui Deibel!!!! (Deibel = Teufel)

Bis heute sendet das Jobcenter Lichtenberg alle Bescheide... so wurde mir über die Hotline berichtet, an meine alte Anschrift.

Ich habe bis heute noch keinerlei Post von Lichtenberg erhalten.

Beim Jobcenter Mitte, die nun für mich zuständig sein wollten, fehlt nur noch der „Einstellungsbescheid“ von Lichtenberg. Ohne diesen kann Mitte nicht zahlen und Lichtenberg tut das ja ohnehin nicht.

Ohne Presse geht dieses Land an diesen „Halbgebalgten“ kaputt. Schuld sind dann nicht diese Halbgebalgten, weil die, die wird es immer geben und auch immer wieder,schuld daran ist dann allein diese unwillige Presse.

Nun erwarte ich am Monatswechsel meine Wohnungskündigung wegen der zweiten fehlenden Mietzahlung. --- Ich freue mich. ---

Dann wurde ich innerhalb der letzten zwei Jahren, 5 X hintereinander vom undoder mit Beihilfe des Jobcenters, unter vielen anderen auch um meine Wohnung gebracht. Völlig ungesetzlich doch auch das interessiert keinen.

 

Liebe Grüße an Euch:

Gerhard

 

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So --- alle Parteien in Deutschland haben von mir eine E-Mail erhalten,

mit dem Link zu dieser, meiner Internetseite. --

Juni 31th, 2009 at 17:37

 

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Hallo zusammen!

Heute wurde die zweite Miete vom Jobcenter nicht an meinen Vermieter überwiesen.Auch kein Betriebskostenvorschuss und auch kein Lebensunterhalt wurde für mich auf mein Bankkonto überwiesen.  Ich ging hin, zum Jobcenter. Zuerst wurde mir erklärt, das dass Jobcenter Lichtenberg nun ja nicht mehr für mich zuständig sei. Ich müsste nun in Berlin Mitte meine Ansprüche erheben. Auf meine Frage, wo denn der Leistungs-aufhebungs-bescheid dann sei, wurde gesagt, das dieser mir mit der Post zugestellt worden sei. Ich fragte, an welche Anschrift dieser Bescheid denn gesendet wurde? An die Randowstraße!"

Aber da wohne ich nicht mehr! Das war die Wohnung, für die das Jobcenter Treptow/ Köpenick 3 X die Mieten nicht überwiesen hatte und wo ich genau deswegen auch

raus flog und weswegen ich 40 Tage auf der Straße leben musste! Dann war ich

Obdachlos und bin zum Jobcenter Lichtenberg gekommen, die ja eigentlich schon

die ganze Zeit über für mich zuständig waren. Hier habe ich den Leiter des

Jobcenters alles erklärt und auch, das ich nun Obdachlos sei.

Er wollte aber nichts mit dem Müll zu tun haben, was das Jobcenter Treptow angestellt

hat. Ja, Sie haben doch aber sicher einen Nachsendeantrag bei der Post gestellt und

dann haben Sie ja auch die Post erhalten!" Wohin bitte soll denn diese Post denn

nachgesendet werden, wenn ich Obdachlos bin und auf der Straße lebe? Antwort: Nein!

Jedes Mal habe ich bei meinen Besuchen im Jobcenter Lichtenberg darauf hingewiesen,

das ich nun Obdachlos sei aber anstatt mir einmal zuzuhören, wurde ich ja schon mit der Polizei hinaus gebracht nur, weil ich, weil hier keiner zuhört den Vorgesetzten sprechen wollte. Dem Jobcenter ist also sehr gut bekannt, das ich jetzt in Berlin Mitte Wohne und schon lange nicht mehr in Berlin Lichtenberg.

Auch über die Hotline Telefonnummer für Arbeitslose, was mich über 10 Euro gekostet hat, da anzurufen, wurde das Jobcenter Lichtenberg schon 2 X angeschrieben und erinnert, die Post sowie Kopien der Schreiben, die an die falsche Anschrift gingen endlich an meine richtige Anschrift zu senden. Nein! Das Jobcenter reagiert nicht. Wie soll das Jobcenter in Berlin Mitte jetzt zahlen, wenn ich keinen Aufhebungsbescheid vorweisen kann?

Das dürften die gar nicht!

 

Nun sollte ich noch mal draußen warten. Nun musste mal etwas geklärt werden.

... ich habe... um es mal kurz zu machen... noch 2 X draußen platz genommen.Das Ende der Geschichte ist damit lange nicht erreicht! Immerhin hat sich die Sachbearbeiterin in einem von mir Mitgehörten Telefongespräch bei meinem Vermieter entschuldigt, weil die Mieten noch nicht überwiesen worden sind.  Sie versprach meiner Hausverwaltung, das dass nun umgehend nachgeholt wird und bat darum, das die Hausverwaltung mir keinen Ärger, wie Kündigung oder Anderes machen solle.

 

Wenn ich davon ausgehen kann, das am anderen Ende des Telefons wirklich mein Vermieter gewesen war und nicht das Nebenzimmer des Jobcenters....

langsam glaub ich an gar nichts mehr... 

 

Ich füge hier einen passenden Absatz ein:

 

Die "Mietzahlungsmoral"  der Jobcenter:

 

Heute, den 30.09.2010 

erfahre ich von meinem Hausverwalter, der mich drängt, nun entlich meine schon gekündigte Wohnung zu verlassen, weil schon über 1500,- Euro an Mieten offen sind, das es nie einen derartigen Telefonanruf des Jobcenters zur Hausverwaltung gegeben hat. Niemand hat dort angerufen oder sich gar entschuldigt, geschweige denn darum gebehten, das mir aus den nicht bezahlten Mieten kein Nachteil entstehen solle.

Somit kommt nach 1 Jahr und 3 Monaten die nachweisbare Wahrheit ans Licht. Tatsäschlich spielten die Sachbearbeiter im Jobcenter Lichtenberg nur "Kindertelefon" mit dem Nebenzimmer und mir wieder einmal mehr, nur Ihr Theater vor.

 

Natürlich habe ich versucht, auf den zuständigen Behörden nun eine weitere Notunterkunft zu bekommen, denn mein Vermieter kann ja nichts für diese halbgebalgten in der Politik aber auch der Senat von Berlin weiss, wohin ich mich nun noch wenden könnte. "An den Senat von Berlin!" So wundert es mich nicht, das mir dort erklärt wird, es gäbe ja bei mir noch keinen "dringenden Handlungsbedarf " weil mein Vermieter ja noch keine "Räumungsklage" erhoben hätte. ??????

 

Sicher, damit dann auch einmal die Medien über Mieter berichten können, die nur mit Räumungsklage wieder aus den Wohnungen zu bekommen sind. Das sind dann die gesteuerten Meldungen von morgen, für die Weiterbildung von Otto-Normalverbraucher.

 

Was für Möglichkeiten habe ich nun noch?

 

Ich kann nicht länger in dieser Wohnung bleiben, weíl hier keine Mieten  und mir kein Lebensunterhalt bezahlt werden. Der Vermieter macht berechtigten Druck, denn die Mietschulden werden immer höher. Das Jobcenter ist von mir nicht zu zwingen,

hier und künftig keine Kündigungen herbei zu führen.

 

Meine Geschichte hier belegt das deutlich.

 

Auch kann ich mir keine andere Wohnung oder Notunterkunft suchen, also auch nicht finden, weil selbst Notunterkünfte Geld kosten. Das wird aber nicht bezahlt und somit müßt ich meine Sachen unter den Arm nemen und mich an die Straße setzen, denn mit    all den Sachen werde ich keinen Schritt laufen können.

Meine Sachen wegwerfen bliebe noch der einzig mögliche Weg, um dafür zu sorgen, das nicht mein Vermieter der Leidtragende dieser Macht der Aroganz werden wird.

Das aber fällt mir noch bzw. schon wieder schwer.

 

Immer wieder höre ich Sätze wie... "Ja, Du musst kämpfen!"  Nein! Was einer tuhen kann, hab ich seid 4 Jahren, ohne Pause getahn!  Da wurden dann Regeln und Gesetze bis zur unkentlichkeit verbogen, nur um mir wieder eine Wohnung zu nehmen.

 

Genau auf dieses sinnlose gezappel ( kämpfen ) warten ja diese feinen Herren!

Es blieb und bleibt letztlich völlig wurst, was ich tuhe oder nicht tuhe,

alles wird darauf hingelenkt das ich nur noch auf der Straße wohnen kann.

 

Von da aus hat die Aroganz der Macht dann endlich freie Hand, mich sogar beliebig zu kriminalisieren und genau darauf läuft das alles hier hinaus. 

 

Eine feine "Demokratie ist das hier!"

... und sicher hat später wieder keiner etwas davon gewusst oder gelesen ...

 

Es war ja klar, das ich vom Senat nun keinerlei Hilfen zu erwarten habe, sonst hätt Er sich und mir die letzten, nun beinahe 4 Jahre leicht ersparen können.

 

Es bleibt ein Skandal und eine Schande für das ganze Land, was hier, aus der politischen Ebne heraus, gespielt wird aber vieleicht sollte ich es ja mal als Hellseher probieren! 

Ende von dem oben eingefügten Absatz

 

Ok! Sie wissen wie es richtig gemacht werden müsste

aber Sie sollen dass nicht wollen!

 

...dann hätte ich jetzt noch eine Wohnung, ... wenn da nur nicht dieses Lachen der Sachbearbeiterin gewesen wäre und Ihre Bemerkung:"Na jetzt, im anderen Jobcenter, da ist  ja dieser Stress dann endgültig vorbei!"   .............   Ein Schelm, wer hier nicht Arges denkt! ............. Im Beisein einer vermutlichen Vorgesetzten wurden mir auch noch 300,- Euro ausgezahlt, damit ich nicht gleich die nächste Bank ausraube. Dennoch bleiben das immer noch 59,- Euro weniger, als mir zusteht.

Begründung:

 

Wohnungsinhaber müssten einen eigenen Anteil zum Wasserverbrauch zur Miete dazu steuern. Das war immer so, sagt Sie.Solange es Jobcenter gibt, war das aber noch nie so!

Ich habe immer den vollen Satz erhalten, der mir auf demBewilligungsbescheid zugesprochen wurde. Noch nie wurde der Wasserverbrauch von meinem "Regelsatz" abgezogen. Na, das macht ja nichts, sagte die Sachbearbeiterin, dann haben Sie hier noch was gut und den Restbetrag den überweisen wir Ihnen dann auf Ihr Konto .........

---- "Wer es glaubt!" ----

Die Begründung für das ganze Theater ist heute mal: "Wir haben es bis jetzt nicht geschafft (in über 5 Wochen) Ihren neuen Mietvertrag in den PC einzulesen." Ich bin dann "brav" wie immer, wieder gegangen. Ich wollte ja keinen verletzen......Selbstverständlich hat hier, wenigstens Einer an der sprichwörtlichen Schraube gedreht.... So gesehen war das, mit dieser Internetseite ein voller Erfolg!

Alle Parteien haben von mir diesen Link auf diese, meine Internetseite erhalten und nur die SPD hat wenigstens irgendwas geantwortet. 

 

 

Hier der eindrucksvolle Text:
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wozu noch zur Wahl stellen?

Lesen Sie doch erst einmal, was Sie schon angestellt haben,

bevor Sie zu neuen Taten schreiten.

Hier meine Seite, mit den Informationen im Groben.

Genauer werde ich noch.

"herholz-berlin.de"

MfG: G. Herholz

 

Die Antwort vom Bürgermeister:

Wir sind bemüht Ihre Anfrage so schnell wie möglich zu bearbeiten bzw. weiterzuleiten, jedoch kann die Bearbeitungsdauer je nach Inhalt variieren. Darum bitten wir um Verständnis, wenn sich die Beantwortung Ihrer Nachricht um einige Tage verzögert.

 

mit freundlichen Grüßen:

Die Online-Redaktion von:

www.klaus-wowereit.de

  

.. aber bis heute .. natürlich .. keine Reaktion von keiner Partei ..

 

 

 

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