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Menschenjagd  -  Seite 5 -  

   

 

Bist Du ein Terrorist"

"Wohnen in Deutschland"

"Menschenjagd 2007 bis 2010 in Berlin/ Germany"

 

Hier einige Bilder der Stationen, durch die diese Menschenjagt führt: 

 

"Menschenjagd 2009 in Berlin"

 

Hier kommen noch einige Bilder. Mit voller Absicht habe ich diese Uhrkunde etwas

unkendlich gemacht. Der Betrieb arbeitet noch immer sehr erfolgreich und das soll

auch so bleiben. Das Wichtigste kann ja jeder erkennen und mehr ist nicht nötig.

 

 

Von 1983 bis 1996 habe ich diesen Betrieb (nein mehr noch, denn eigentlich war das

nicht nur ein Betrieb, sondern schon

" Eine bewegliche Organisation"

zumindest im Kleinen und noch zu meiner Zeit)  auf den Namen meiner damaligen Lebensgefärtin errichtet und aufgebaut. Es standen uns keinerlei Fremdmittel dafür

zur Verfügung. Das Arbeitslosengeld und Ihrerseits die Ausbildungsbeihilfe einer Studentin. Mehr hatten wir nicht aber gemeinsam sollte das schon genügen, für diese

 "High Performance!"

 

Nicht, wie meine Helfer mit Überreichung der Uhrkunde an uns - Bild oben -

glaubten 10 Jahre, sondern 13 Jahre waren es bis dahin gewesen.

Das machte aber für mich keinen so großen Unterschied.

 

Mir gefiehl besonders die Überreichung des Tietels: "Beste Firma Berlin`s!" 

Das möchte auch ich noch einmal und, mit einem gewissen Szolz bestätigen:

"Die beste Firma Berlin`s!" zumindest war sie das, bis 1996. 

Danach entzieht sich eine derartige Beurteilung einfach meiner Kentniss.

Diese Leute hatten vorher, auch schon als Tagelöhner, einiges an Firmen in Berlin kennen gelernt. Deswegen war das dieses Freiwillige Present auch ein echtes Kompliment!

 

1996 musste ich meinen Betrieb an meine ehemalige Lebensgefährtin übergeben.

Alles war auf Ihren Namen und damit war es auch Ihr Betrieb. Nein, das war nicht "blöd von mir" sondern sehr gut durchdacht!  Sie sollte damit abgesichert sein, für den Fall, das mir bei den zt. auch gefährlichen Arbeiten etwas passiert wäre. Auch wenn dann alles ganz anders kam, würde ich das immer wieder,  ganz genau so endscheiden.  

 

Da kein Mensch einen dafür geeigneten Anlass für eine Trennung ausschließen kann,

war das was dann passierte, aus meiner heutigen Sicht, nur eine Frage der Zeit. Aber 1996 brach sehr viel mehr für mich ein, als nur eine Welt. Das wollte  erst einmal verarbeitet sein und benötigte dafür dann auch sehr viel Zeit.

 

Warum schreibe ich das alles hier rein? Weil das der Grund dafür ist, das ich

nach Berlin-Adlershof gezogen bin und dort über 10 Jahre lang, beinahe nichts

gemacht habe und weil eigentlich hier genau der Anfang meiner Geschichte liegt!

 

Nun, ein Penner? Na, wer das glauben möchte, der soll!

 

Nun kommt die HOWOGE in dieses Leben reingeplatzt und walzt alles nieder, was

sich Ihr in den Weg stellt. Die Baufirmen und die Bauarbeiter wurden angewiesen,

so zu tun, als sei das Haus leer. Als wohnten dort keine Mieter mehr.

 

Wie geht so etwas, solange noch Mieter da wohnen? 

 

02.10.2009       Mit legitimer .. Nein, mit willkürlich legitimierter Gewalt!

Wer Gesetze machen kann, der passt die Bestimmungen, die Er benutzen möchte immer

an seine eigenen Bedürfnisse an. So bleibt für diesen Augenblick alles völlig legal und kann hinterher leicht wieder zurück geändert werden. Viele Übergriffe werden so garnicht erst bemerkt und wenn doch, braucht auch keiner was zu tun, weil inzwischen alles schon

zurück geändert worden ist. Was bleibt, das ist der Schaden der Betroffenen und auf der anderen Seite der riesige Profit des Senats von Berlin. Bei mir sind es jetzt über 200.000,-

Euro Schaden die durch diese Menschenjagd zu einer Verjährung geführt wurden.    

 

Es  bleibt "Ein Skandal" und eine Schande für das ganze Land!

 

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06.10.2009

Noch immer sitze ich auf den Wohnungsdielen. Das mir all meine Möbel und mein Eigentum weckgenommen oder zerstört wurde, während ich gleichzeitig zur Duldung gezwungen wurde, werde ich noch dokumentieren. Obwohl ich im Mieterrechtschutz war - die abgesprungen sind - und durch eine Rechtsanwältin vertreten wurde - die noch heute auf bezahlung Ihrer Rechnungen wartet - konnte ich nichts von dem Unfassbaren verhindern.  BiBa: Gerhard

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10.10.2009

 

... Habe Gesundheitliche Probleme und kann deswegen hier kaum was einstellen....

LG: Gerhard

 

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24.10.2009

 

Nachdem die neue Hausverwaltung, die HOWOGE, sogleich ein Kundenzentrum oder Betreuungsbüro für die zur Entmietung.. nein zur Sanierung vorgesehenen Wohnungen eingerichtet hat, wurde ein pauschales Schreiben an die aufmüpfigen... nein, an alle Mieter geschickt, das Ihnen mitteilt, das der jeweilige Mieter die Sanierungsarbeiten laut den gesetzlichen Bestimmungen zu "Dulden" hätte, da auf diesen....  nein, somit ja für alle Mietern... die im Gesetz geregelten "Ausnahmen bei Härtefällen" nicht zuträfen.  Das war schon starker Tobak, weil keiner aus diesem Kundenzentrum je in meiner Wohnung war, je mir gesprochen hat und sich auch aus meinem Mietvertrag unmöglich derartige Informationen entnehmen lassen. Ich erkundigte mich bei meinen Nachbarn, ob auch Sie ein derartiges Schreiben erhalten hätten. Ja! Alle erhielten dieses Schreiben und bei allen sollte - ohne vorherige Überprüfung - diese "Ausnahmen bei Härtefällen" nicht zutreffen. Davon waren dann auch die älteren Herrschaften betroffen. So u.a. auch eine 86 Jährige Nachbarin. Ebenso, wie bei mir, war keiner vor diesem Schreiben bei meinen Nachbarn, der sich hätte überzeugen wollen, ob denn vielleicht doch, der eine oder Andere von diesen im Gesetz geregelten besonderen Härten betroffen war. Bei diesem Schreiben der Entmietungs-.. nein, Verwaltung war wohl allein der Wunsch Vater der Gedanken. Nun, warum sollte ich für diese Kleinigkeit so viele Worte und noch Mühe verwenden? Weil dieses Schreiben der HOWOGE, gegenüber unserer älteren Nachbarn und gegenüber meines eigenen, tatsächlichen Gesundheitszustandes gestellt, eine Frechheit bleibt. Gerade mal den Einkauf konnte ich noch Unfallfrei und ohne Hilfe bewältigen, weil ich zu dieser Zeit und schon 10 Jahre lang u.a. wegen zwei kaputter Kniegelenke erhebliche Probleme mit dem Laufen und mit der Selbstversorgung des Notwendigsten hatte.  Als eine neue, in ein Mietobjekt eintretende Hausverwaltung ist alles Andere zu erwarten, als so ein Schreiben, dann noch pauschal und dann noch an alle Mieter zu versenden.  Hinzu kommt, das dieses Schreiben die Unwahrheit unterstellt, weil es jedem berechtigten Einwand im Voraus ausschließt und das geltende Recht für "Ausnahmen bei Härtefällen" aus "nicht zutreffend" ins Abseits stellt. Das ist praktiziertes Unrecht. Nennt das wie Ihr wollt; "Es bleibt die Unrecht" das hier praktiziert wurde, weil die neue Hausverwaltung nicht nur die 10 Häuser und das dazugehörige Grundstück übernommen hat, sondern auch noch alle Mieter mit Ihren jeweiligen Mietverträgen und eine verbindliche Verpflichtung, diese Vertraglichen Vereinbarungen auch einzuhalten. 

Diese Vertraglichen Verpflichtungen hat die HOWOGE aber nicht beachtet, wenn Sie allen Mietern ein über 20 Seiten starkes Sanierungskonzept zuschickt und behauptet, das die Mieter entgegen den Gesetzlichen Bestimmungen und entgegen jeder Fürsorgepflicht aus den Mietvertraglichen Vereinbarungen, verpflichtet seien, "die Sanierung und die sich daraus ergebenden Weiterungen zu erdulden." 

Hier meine Antwort an die HOWOGE.

Der Text bezieht sich auf meinen vorangegangenen Widerspruch gegen diese Sanierung, da ich vorher geklärt haben wollte, wohin ich meine Eigentum bringen kann, bevor die Handwerker dann in meine Wohnung kommen. Ich wollte Schäden vermeiden. Laut Gesetz ist die HOWOGE hier voll in der Verantwortung und hat für alle Kosten, die dem Mieter durch eine Sanierung entstehen aufzukommen. Diese Kosten sollte ich, so die HOWOGE nun aber erst Verauslagen und dann später - mit Rechnung - von der HOWOGE einfordern. Woher sollte ich das viele Geld nehmen, alle meine Sachen einlagern zu lassen? Die HOWOGE schwieg zu dem Problem und ich forderte eine Klärung dieses Problems, bevor die Arbeiten in meiner Wohnung beginnen und meine nicht unerheblichen Sachen Schaden nahmen. Laut Gesetz muss die HOWOGE diese mir entstehenden Kosten auch im Voraus finanzieren und nicht erst im Nachhinein. Dazu schwieg diese "Kundenbetreuung" aber bis ... ja, eigentlich noch bis heute. 

HOWOGE

Kundenzentrum Karlshorst

 10318 Berlin

Treskowallee 109


  •  

  •                                                                                                                                              Berlin, den 01.01.2007
  • Betr.: 25103.01601/ Ihr Schreiben vom  27.12.2006
  • Sehr geehrter Herr Schwab,
  • Sehr geehrter Herr Schuster.
  • Ich bedanke mich für Ihren Hinweis, auf die gesetzliche  Duldungspflicht, nach BGB § 554.
  • Das war nicht notwendig, denn den aktuellen Text dieses Gesetzes, mit den dazu gehörenden Absätzen kann ich aber auch im Gesetz und Verordnungsblatt von Berlin, 2001/Nr.28  nachlesen.
  • Leider gehen Sie in Ihrem Schreiben, das mit diesem Hinweis auch schon endet, in keiner Weise auf die Ihnen, in meinem Widerspruch vom 19.12.2006 gestellten Fragen und Vorbehalte ein.
  • Da auch andere Mieter dieses Schreiben erhalten haben, gehe ich davon aus, das Ihr „Formschreiben“  nicht die Antwort auf meinen Widerspruch sein kann.
  • Gerade weil, es in derartigen Formbriefen nie allen Empfängern recht zu machen ist, verursachen diese Briefe noch immer unnötige Problehme.
  • Ich bin aber schon der Meinung, das man in der Form eines Formschreibens, keinem Beinlosen  Beine anhängt und Ihm diese auch nicht unterstellt.
  • Zum Beispiel durch derartige Sätze: “Ausnahmen bestehen nur in besonderen Härtefällen, die bei Ihnen nicht vorliegen (siehe § 554, BGB)“  - Verschickt, als pauschales Formschreiben! -

  • Viel währe schon erreicht, wenn Sie Formbriefe mit der Überschrift: “Formbrief“ kenntlich machen.
  • Aus gesundheitlichen Gründen kann ich Ihre Einladung leider nicht annehmen um Sie am 8.1.2007 oder auch zukünftig, in Ihrem Kundenzentrum Berlin-Karlshorst zu besuchen.
  • Mit freundlichen Grüßen,
  • verbleibt:
  • Gerhard Herholz

  • PS:Wenn Sie meinen Widerspruch lesen, werden Sie feststellen, das die grundsätzliche, gesetzliche  Duldungspflicht, nach BGB § 554 unstrittig bleibt und mein Widerspruch diese nicht in Abrede stellt.
  • Ende vom Brief

1. Sie unterdrückt das gesetzlich geregelte Ausnahmerecht aller Mieter pauschal.

2. Sie verlangt in diesem über 20 Seiten starkes "Sanierungskonzept" pauschal von den Mietern, nach Abschluss dieser "Sanierung" beinahe die doppelte Miete um die Altmieter in Panik zu bringen und zum Auszug zu bewegen.  

3. Über 470,- Euro sollte meine Wohnung nach dem sogenannten "Sanierungskonzept" kosten. Das war die Unwahrheit.

Für meine Wohnung würden - das ergab eine spätere, genaue Berechnung - nur ca. 30% Mieterhöhung anfallen können. damit hätte ich ca. 300,- Euro Miete, für eine 2 Zimmer Wohnung, mit Balkon, Bad, Heizung und Warmwasser zu erwarten gehabt.   

 Das verschweigt mir aber die Hausverwaltungs-Extraeinrichtung der HOWOGE Namens "Kundenzentrum." Nach der mir mitgeteilten Rechenart dieser Verwaltung  soll meine Wohnung nach der beabsichtigten Sanierung eine beinahe doppelt so hohe Miete von 478,- Euro erreichen, die ich nun, wegen der eingeführten neuen Mietpreisobergrenze für Arbeitslose von maximal 360,- Euro, nicht vom Jobcenter bezahlt bekommen werde. Nun werde ich doch diese neuen Umstände wohlwollend einsehen und wie alle anderen, arbeitslosen Mieter auch, freiwillig aus meine Wohnung ausziehen.

 In anderen Wohnungen wurden später allseits wiederstrebende 360,- Euro als festgeschrieben vereinbart. Das bedeutet, das Verwaltung mit Ihren Darstellungen die Unwahrheit verbreitet und die zu erwartende Mieterhöhung kein Grund darstellt, der zu einem Wohnungswechsel zwingen konnte. Auch bei anderen Mietern lag es ähnlich. Sehr viele Mieter haben aber nach Erhalt des 20 Seiten starken "Sanierungskonzept" und der vorausberechneten, zu erwartenden neuen Miethöhe, in Panik Ihre Wohnungen verlassen.

Als Arbeitsloser werden ja von den Jobcentern nur noch Mieten bis zu  360,- Euro Monatlich übernommen. Kurz bevor die HOWOGE diese 10 Häuser vom Senat (Stadt und Land)

geschenkt bekommen oder für 1,- Euro gekauft hat wurden noch schnell vom Senat Berlin diese Mietobergrenzen für Arbeitslose auf  360,- Euro festgesetzt. 

Um über die Miethöhen Arbeitslose in beliebige Bezirke verdrängen zu können, werden die Wohnungsmietpreise in den betreffenden Bezirken an dieser 360,-Euro Regelung angepasst und in anderen Bezirken beliebig verteuert.  So bleiben Arbeitslosen nur noch die vorher festgelegten Bezirke und ausgesuchten Wohnungen übrig. 

In meinem Fall sollten das Wohnungen in Berlin- Marzahn, Lichtenberg und in Hellersdorf werden.

Hier mal ein Beitrag aus dem Internet, doch, in Wahrheit ist alles noch viel schlimmer:

"Hartz IV: Auch die Wohnungen sind in Gefahr" 

Link zur Titelgeschichte:  Angriff auf die Mieter

... aber auch diese Bemerkung gehört dazu:

Ein "Mieter-Rechtschutz" möchte gerne meine Beiträge aber als ich Ihn einmal brauchte fanden sich schnell "Rechtsklauseln im Vertrag" um sich davon zu machen!

Es kamen für Arbeitslose nur Bezirke in die Auswahl, wo

1. keiner wohnen will,

2. für die der Senat, wegen des hohen Leerstandes und der damit verbundenen Leerstandsfinanzierung ohnehin schon    hohe Summen aus den Senatskassen bezahlt.

Alles für unsere Touristen!

Allen Voran schreitet hier der regierende Bürgermeister von Berlin durch die Welt, um mit diese Politik angeblich Werbung für diese Stadt zu machen. 

1. Die Stadt Berlin benötigt keine derartige Werbung.

Touristen finden genügend Gründe nach Berlin zu kommen, wenn Sie es wollen, nicht dann, wann Sie es sollen. 

Es machte mal "Das Berlin" aus, darauf warten zu können und es machte auch die Touristen aus, die von selber gekommen sind und deswegen auch ehrlicher von den Berlinern Empfangen wurden.

  Nach zähen ringen mit der Verwaltung und dem Hinweis, das meine Wohnung im Gegensatz zu anderen Wohnungen schon alles hat, was jetzt in anderen Wohnungen erst eingebaut werden muss und somit im Grunde, bis auf eine Heizung und Warmwasser schon fertig ist, bekomme ich erstmals einen Termin, an dem der Hausverwalter und sein Rechtsexperte zu mir kommen wollen um sich die Beschaffenheit der Wohnung anzuschauen.

1,5 Stunden lang tranken wir drei, in einer entspannten Atmosphäre Tee und mir wurde die Frage gestellt, was es der HOWOGE kosten würde, wenn ich... "ohne Not" ... ausziehen würde. mir wurde eröffnet, das ich bereits auf "Duldung" der Sanierung verklagt werde, wo von ich noch nichts wusste aber diese Klage sofort zurück gezogen werden würde, sollten wir und über diese Frage "ohne Not auszuziehen" einig werden.

Das alles beeindruckte mich wenig aber ich wollte ohnehin wieder nach West-Berlin zurück, von wo ich auch gekommen war. Einen Wohnungswechsel konnte ich mit meinem Harz Bezügen aber unmöglich finanzieren. Nun ergab sich eventuell dafür eine Möglichkeit. Das sagte ich den beiden aber nicht. Tatsäschlich hatte ich keinerlei Druck zu dulden, denn meine Mieten und Strom waren bezahlt und es gab keinerlei Unregelmäßigkeiten in den Mietüberweisungen. Auch mit den Anwohnern verstand ich mich sehr gut. Die Unterschiedlichsten Nachbarn saßen beinahe täglich auf meinem Balkon. es war OK doch nun, durch die HOWOGE wurde sowieso alles völlig anders.

Ich wendete mich dem Rechtsexperten, Herrn Andreas Hess zu und sagte: "Da wird das Gericht aber große Mühe haben, eine Klage auf Duldung zu bearbeiten, die meinerseits nicht im Geringsten in Abrede steht!" Er winkte ab und wiederholte nochmals, das ich mir darum keine Sorgen machen brauchte, wenn wir uns hier einig werden.

Ich dachte mir, na, da soll es am mir doch jetzt nicht scheitern. Ich rechnete laut hin und rechnete die Kosten für einen Umzug, Kaution und Maklergebühren her... kam auf  5.000,- Euro.

Dem Verwalter blieb der Mund weit offen stehen. Nach wenigen Minuten wurde von mir noch darauf hin gewiesen, wie viel teurer meine Wohnung nach meinem Auszug werden wird und wie viel Geld eingespart werden wird, wenn die Handwerker in einer völlig leeren Wohnung arbeiten, im Gegensatz zu einer bewohnten Wohnung und das ich auf keinen Fall noch Geld mitbringen werde, wenn ich der Verwaltung diesen Gefallen tue.

Abschließend sagte ich, das mein letztes Wort 4.000,- Euro sind und wenn die auf meinem Tisch liegen werde ich sofort auf Wohnungssuche gehen. Sonst würde ich keinen Anlass erkennen, der mich zum Umzug bewegen könnte. 

Nun entstand hektische Einvernehmlichkeit. Der Verwalter, Herr Schuster fragte, ob ich Ihm denn das auch unterschreiben würde? Während unseres Beisammen seins hat sich Herr Schuster laufend Notizen über unser Gespräch gemacht und darunter sollte ich nun unterschreiben.

Ich habe geantwortet, das ich keinerlei Grund erkennen kann, Ihm etwas zu unterschreiben, es sei denn, wir währen uns jetzt einig geworden. Nun beteuerten beide, das wir uns einig sind. Das Er das in seinem Gesprächsprotokoll vermerkt und mir eine schriftliche Bestätigung dieser Vereinbarung innerhalb von 3 Tagen zukommen lässt. Herr Andreas Hess beteuerte noch, das Er die eingereichte Klage auf Duldung sofort zurück ziehen wird.

Ich habe mir das Gesprächsprotokoll durch gelesen und noch einmal deutlich gemacht, das ich auf diese Bestätigung warte bevor ich beginne, mir eine Wohnung zu suchen. 

Mir wurde von beiden Herren versprochen, das alles nur noch eine Formalie sei und Sie sich genau an unsere Vereinbarung halten und ich 100% diese Bestätigung in 3 Tagen im Briefkasten finden werde.

In dem Gesprächsprotokoll stand tatsächlich auch die Summe von 4.000,- Euro. Ich fragte, ob den Rechtsexperten, Herrn Hess, ob denn Einwände bestehen, wenn ich das von mir zu unterschreibende Schriftstück, unterschrieben auf meinem Scanner kopieren würde. 

Beide schauten sich fragend an und zu meinem eingeschalteten PC hinüber.

Ich sagte nochmals: 

Ich lege das Schreiben nur auf den Scanner, drücke einen Knopf und alles ist fertig.

Sie hatten dann nichts dagegen. 

Ich unterschrieb, Scannte und händigte das Schreiben wieder Herrn Schuster aus.

Wir trennten uns in lockerer, freundlicher Atmosphäre und ich erwartete den dritten Tag kaum, denn nun war es mir möglich, zu tun, was ich ohnehin tun wollte. Umziehen!

  Warum gehe ich hier auf diese Situation so genau ein? Weil von diesem Gesprächsprotokoll in einer späteren Gerichtsverhandlung behauptet wurde, das es eine Fälschung sei:

 Hier das Verleugnete Gesprächsprotokoll:

Links, das Original und Rechts die verleugnete Kopie. Es wurde angenommen,

das ich das Original ja nicht mehr besitzen und vorweisen könnte, nach alle dem ...

 

 

 Es gibt bei beiden Dokumenten nur den Unterschied zwischen einer Farb- und einer Schwarzweiß Kopie. Der Vorwurf einer Fälschung kann und wird von jedem Schriftexperten sofort widerlegt.

Nach den versprochenen drei Tagen traf das Bestätigungsschreiben der Hausverwaltung wirklich bei mir ein nur nicht wie versprochen, mit dem vereinbarten Inhalt, sondern nun nur noch mit einer Zusicherung über 2.000,- Euro wenn... ja wenn ich einige Bedingungen erfülle und plötzlich gesetzte Fristen einhalten würde. Ich hatte in diesem Schreiben nur eine sehr kurze Frisst gesetzt bekommen, die nie von mir einzuhalten gewesen währe. (Habe das Schreiben jetzt nicht vorliegen. Muss es erst heraus suchen) Dafür setze ich mein Antwortschreiben hier ein:

 

HOWOGE

Kundenzentrum Karlshorst

10318 Berlin

Treskowallee 109

Betr.: 25103.01601/ Ihre Schreiben vom 14.03.2007                                  

                                                                                              Berlin, den 16.03.2007

Sehr geehrter Herr Schuster!

In einem gemeinsamen Gespräch mit Ihnen und Herrn Hess aus Ihrer Rechtsabteilung, wurde mit mir, um den Nutzen für die HOWOGE verhandelt, den mein freiwilliger Auszug aus meiner Wohnung, den von der HOWOGE geplanten Modernisierungsarbeiten einbringt.

.

Als Einigung wurde der schon als lächerlich zu bezeichnende Betrag von 4000,- Euro bezeichnet, den die HOWOGE mir, für den entstehenden Aufwand sofort auszahlen will..  Herr Hess riet mir sogar, mich schon mal auf Wohnungssuche zu begeben, weil ich in wenigen Tagen, diese gemeinsame Vereinbarung von der HOWOGE schriftlich erhalte.

Nun erhalte ich Ihr versprochenes Schreiben und lese, ohne jedes erstaunen, in Ihrem Angebot eine Summe von nur noch 2000,- Euro.

Damit haben Sie nun, auch alle vorherigen Vereinbarungen mit mir, wieder aufgehoben!

Weil allen Mietern bei dem noch ungerechtfertigten Duldungsbestreben der HOWOGE, eine Überprüfungszeit von über 3 Monate eingeräumt wurde, wäre es doch zumindest unverständlich, wenn Sie mir bei Ihrem zweiten Versuch, nun erstmals einen gerechtfertigten Duldungsanspruch zu erstellen, mir diesen gleichen Anspruch verweigern wollten.

Ich werde die Berechnungen Ihres Schreiben überprüfen lassen und Ihnen bis zum 14.06.2007 meine Antwort schicken. Werten Sie diese Mitteilung als Widerspruch, der sich gegen diese Art der Modernisierung richtet, die nicht notwendig ist und nur der Mieterhöhung dienen soll.

Zu Ihrer o.g. Klageerhebung teile ich Ihnen mit, das ich dieser widerspreche und die Angelegenheit einem Rechtsanwalt übergebe, der sich mit Ihnen in Verbindung setzen wird.

 Mit freundlichen Grüßen,

 verbleibt:

Gerhard Herholz

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Ja, natürlich wurde es jetzt langsam höchste Zeit, für einen Rechtsanwalt.

Ohne Geld, das wird schwer aber, ich war ja im "Mieterechtschutz." Man höre und staune doch sicherheitshalber wollte ich mir noch Prozesskostenhilfe vom Amtsgericht holen. Vorher benötigte ich aber noch einen Rechtsberatungsschein, damit ein Anwalt überhaupt mit mir redet. Dieser Beratungsschein deckt dann seine Kosten für ein Erstgespräch mit mir ab. Die Prozesskostenhilfe finanziert dann den Rest.... so dachte ich und so war mir das immer erklärt worden.

Im Amtsgericht Treptow- Köpenick war ich nicht schlecht erstaunt, als mir bei meiner Antragsstellung eine Frau, mit blauem Auge gegenüber sitzt. Ein originales "Feilschen!" Mein lieber Gott, dachte ich im stillen, vielleicht ist dieses blaue Auge ja von einem erzeugt worden, der schon vor mir versucht hat, hier einen Antrag zu stellen. Einen Prozesskostenhilfeantrag möglicherweise? Ach, Quatsch!

Nun, als ich alles vorgetragen und die HOWOGE genannt hatte und ich auch meine Unterlagen vorgelegt hatte, lehnte diese Dame, mich ständig fixierend, meinen Antrag ab. In Treptow- Köpenick werden keine Beratungsscheine mehr für Rechtsanwälte ausgegeben. Ich sagte Ihr, das ich anders Informiert bin und überall in Berlin diese Beratungsscheine, ohne Probleme ausgegeben werden und ich ja keinen Rechtsanwalt bekommen kann, wenn oder weil ich das Erstgespräch nicht bezahlen kann.

Sie blieb bei Ihrem Standpunkt. Ich erklärte Ihr, das Treptow- Köpenick dann dafür sorgt, das den Bürgern das Recht auf eine Rechtsberatung entzogen wird und das Gericht damit gegen geltendes Recht verstößt.

Nichts da! Ich konnte wieder gehen und bekommen habe ich nichts. Nur eine leise Gewissheit, das doch nicht alle Menschen im Gericht, so ruhig bleiben, wie ich.

Ich hatte ja noch den Mieterrechtschutz und bezahlt waren die halbjährlichen Beiträge auch. Was soll ich mich da im Gericht noch herum ärgern.

Zwischenzeitlich habe ich nun auch eine Vorladung wegen der Klage auf  "Duldung" vom Gericht erhalten. Aber, die zieht der RA der HOWOGE, Andreas Hess ja zurück, hatte Er gesagt. Das kann sich also nur überschnitten haben.

Internetcafe macht zu...muss hier Enden. Liebe Grüße: Gerhard

 

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26.10.2009

 Hier ein Link zu: 

----->  Mietrechtlichen Aspekten<-----

in der Altbausanierung

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 9.11.2009  Noch immer sitze ich in meiner neuen, leeren Wohnung und mein Erstausstattungsantrag wird vom Jobcenter in die Länge gezogen. Nun haben Sie meinen, mit Einschreiben gesendetten Brief wohl erhalten aber nicht den darin befindlichen Erstausstattungsantrag. Noch einmal soll ich alles genau aufschlüsseln, was ich in meinem Antrag aufgeführt und aufgeschlüsselt habe, soweit mir das möglich ist.

Diese Behörde verzögert meinen Antrag solange, bis Sie einen Weg gefunden haben, mich wieder aus meiner Wohnung heraus zu bekommen. Das wäre dann Wohnung Nummer 6. Eine Bewilligung meines Antrages ist ja auch für die Sachbearbeitung im Jobcenter völlig unmöglich ohne nicht gleichzeitig Steuergelder zu verschwenden. Wenn das Jobcenter mir Möbel und Sachen bewilligt und gleichzeitig daran arbeitet, mich aus meine Wohnung wieder heraus zu bekommen, dann wird daraus im Erfogsfalle die reinste Steuerverschwendung.

Natürlich macht eine jede Behörde Fehler aber es ist schon etwas völlig anderes, wenn

eine Behörde konzentriert nach Fehlern sucht, um Dir das Leben schwer zu machen, ohne

das es dann noch wie "Rechtsbeugung" oder "Amtsmissbrauch" ausschaut. Nichts anderes ist

das hier, auch wenn der regierende Bürgermeister dahinter steht und die Sachbearbeiter antreibt. Es bleibt "Amtsmissbrauch!" Scheinbar können Jobcenter mit Leistungsempfängern... wenn auch mit ausgesuchten ... machen, was Sie wollen! Es gibt niemanden, der da irgent

etwas beaufsichtigt oder bremsen, bzw. lenken kann.   ---   BiBa Gerhard

 

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26.11.2009

Noch immer sitze ich in meiner neuen, leeren Wohnung und mein Erstausstattungsantrag wird vom Jobcenter abgelehnt, weil ich meine ganze Geschichte nicht in 2 Wochen niederschreiben kann. BiBa: Gerhard

 

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Als ich aus meiner Wohnung geworfen wurde, weil ich den Bauführer am Kragen packte,

in der ich vorher über 10 Jahre ohne Probleme gewohnt und alle meine verpflichtungen

erfüllt habe, kam ich gerade noch in der Schnellerstraße 1 unter. Allen Hauseigentümern

und Vermietern wurden über die Mitschuldenfreiheitsbescheinigung dringend davon

abgeraten, mit mir ein Mietverhältniss ein zu gehen. Meine Rechtsanwältin forderte den Rechtsanwalt der HOWOGE auf, seinen "Hühnern" die Anweisung zu geben, dieses zu unterlassen. Die Antwort war: Er könne doch andere Vermieter nicht belügen lassen.

 

Ich bekam nirgentwo eine Wohnung und von keiner Seite Hilfe. Alle meine Sachen währen

auf den Müll geworfen worden und das war auch die Absicht der HOWOGE um meinen Schadenersatzanspruch wegen dere vernichtung meines Eigentums, während Ihrer Baumaßnahmen, die ich gerichtlich gezwungen war zu erdulden, zu verhindern.

 Hier einige Fotos der Wohnung bzw. Unterkunft, in die ich gerade noch unter kamm:

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier mein Zimmer, mit meinen vor der HOWOGE geretteten Sachen: Durch den

plötzlichen, unangekündigten Polizeieinsatz, mit sofortiger Räumung von ausgewählten Mietern, - geräumt wurden nur, ich und meine Vermieterin - musste ich mein Zimmer

mit allen meinen Sachen dort zurück lassen. Meinen Ausweis und meine Jacke durfte

ich noch mitnemen ... das war alles, womit ich durch meine Stadt Berlin zog ...

 

Hier ein Link zu den Bilder meines, nun wohl schon  gestolenen Eigentum. 

Seid nun 5 Jahren wird mir widerrechtlich jeder Zugang zu meinem Eigentum verweigert.

Meine künstlich geschaffene Obdachlosigkeit hilft auch hier, vollendete Tatsachen zu schaffen.

Am Ende werden die selbstverständlichsten Ansprüche auf mein Eigentum auch Verjähren.

 

Diese Bilder sind ein kleiner Teil, der Artikel, die sich in den vielen Kisten befinden, die unter dem unten abgebildeten Foton (mein selbst gebautes Bett in dieser Unterkunft) gestapelt sind.

 

      

 

Unter dem Futon stapeln sich meine Flohmarktkisten, mit Raritäten und Kuriositäten aller Art.

Sollte ein Anfang bilden, für einen Neuanfang, über Trödelladen oder Internet.

 

    

 

   

 

     

 

      

 

Warum all diese Fotos?  Weil diese Sachen immer noch - unter Polizeischutz - in der Schnellerstraße festgehalten werden. Bis heute ist es mir nicht gelungen, an meine

Sachen heran zu kommen. Ich weis nicht einmal, an wen ich mich deswegen zu wenden

bzw. gegen wem ich zu Klagen habe. Das Jobcenter lehnt meinen Erstausstattungsantrag

mit der Begründung ab: Teilen Sie uns mit, wo Ihre Sachen geblieben sind bzw. was aus

ihnen geworden ist. Dazu kann ich nichts sagen, weil ich das einfach  nicht weis.

 

Bevor ich mich wirklich um diese Sachen kümmern kann, brauche ich eine Wohnung und

die zu bekommen wurde auch durch das Jobcenter bis jetzt, konzentriert verhindert.

Die Sachbearbeiter wissen besser über den Verbleib meiner Sachen bescheid, als ich

und ich werde von Ihnen auch nicht nur aus Langeweile blockiert!

 

Hier ein Link zu Bildern, u.a. von meinem Resteigentum das mir noch immer unterschlagenen wird oder das sogar schon gestohlen wurde. Meine Strafanzeigen werden von

der Polizei entweder nicht entgegen genommen oder nicht verfolgt. Einbrüche in die von mir angemieteten Räume werden nicht verfolgt, mein Eigentum und meine Räumlichkeiten auch nach drei Einbrüchen noch nicht gesichert aber gleichzeitig wird mir jeder Zugang verweigert und - oder unmöglich gemacht. Die Polizei schützt hier ein angebliches Hausrecht gegen mein Eigentumsrecht. Hier sind nur wenige Bilder meiner mir nun wohl schon gestohlenen Sachen. 

  

     

 

Genaugenommen hatte ich dort sogar alles, was ich benötigte.

Weil ich mit den verschiedensten Menschen und Jahrgängen sehr gut zurecht kam,

fühlte ich mich dort sogar sehr wohl.

 

 

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