herholz-berlin.de

 

Bist Du ein Terrorist"

"Wohnen in Deutschland"

 

Menschenjagd 2007 bis 2010 in Berlin/ Germany"

Hier einige Bilder der Stationen, durch die diese Menschenjagt führt: 

Das Wohnen dort hatte auch schöne Seiten. Hier dazu mal, ein paar Augenblicke:

 

 

 

 

 

In diesem Haus liegen meine Sachen und Möbel und ich komme nicht an sie drann, weil ein Insolvenzverwalter in Östereich verlangt, das ich für alle meine Sachen Quittungen vorlege und beweisen soll, das ich da überhaupt gewohnt habe. Meiner Meinung nach sind das Schutzbehauotungen des Hausverwalters, wieder ein Rechtsanwalt, Mareck, der - warum auch immer - mich ärgern soll oder will.

 

Das Zimmer hier wurde mehrfach aufgebrochen und die dortigen Bewohner riefen nicht mal deswegen die Polizei. Als ich das erfahren habe, rief ich deswegen die Polizei. Die redete sich aus Ihrer Verantwortung heraus, Sie könnten nichts machen, Sie hätten das aufgenommen aber die aufgebrochene Tür wurde nicht gesichert.

  

Auch ich durfte da nichts sichern, denn ich hatte angeblich dort ein willkürliches Hausverbot erhalten. So konnte über Monate hinweck jeder in meinen Sachen wühlen, verkaufen, was sich verkaufen läßt und sogar mein Bankkonto wurde versucht zu öffnen.

 

Leider waren die in meinen Unterlagen befindlichen Zugangsdaten längst erneuert und meine Bank konnte diese Versuche vereiteln. Auch das habe ich angezeigt aber auch daran liegt scheinbar kein öffentliches Interesse vor! Diese Bilder (oben) waren meine Fensteraussichten bzw. mein Blick, wenn ich vor das Haus ging. Nun kommt das sehr Merkwürdige. Auch hier wurde regelmäßig die Mite/ Mieten und Nebenkosten bezahlt.

 

Es gab keinerlei Grund zur Klage. Dann dieser Aushang, den ich heute von ehemaligen Mitbewohnern dort, erhalten habe. Den Namen der Pächterin habe ich unkenntlich gemacht und/ oder als "Pächter" eingesetzt. Das gehört sich so! Auch wenn Ihr vor diesem Schreiben steht könnt Ihr kaum etwas davon lesen. Mühsamm musste heute alles in starker Vergrößerung entziffert werden. Es kam von einem "Herrn Michael Marek, Schnellerstraße 1, Verwaltungs GmbH, Stockwinkel, 10711 Berlin"

 

 

Das Schreiben sagt aus, das der Pächterin gekündigt wurde und

wir Mieter uns besser nach einer anderen Unterkunft umsehen sollen. Auch, das der Verwalter uns dabei gern behilflich sein würde. ....

 

Alle Mieter dort wollten nun nach anderen Wohnungen suchen, als plötzlich das Wasser für das ganze Haus abgestellt wurde. 30 Zimmer mit vielen Mietern, die tags auf dem Bau gearbeitet haben und nun kein Wasser zum waschen vor fanden, die wie Jeder Mensch, auf ein Klo gehen müssen das nun aber kein Wasser und keine Spühlung mehr hatte.

 

Mit Minneralwasser aus Flaschen wurde sich gewaschen und das fehlende Klowasser ersetzt. Hier einige Fotos von dieser weniger romantischen Lebenssituation. "Das wird jetzt eklig!!"

 

( Nein, ich lasse die Fotos weg, wo 30 Mietparteien auf gemeinsamme Klos gehen mussten, ohne das Wasser für eine Spühlung vorhanden war und wo dann noch der Kloablauf noch mit Tüschern verstopft wurde, damit dann wirklich nichts mehr funktionieren konnte.

 

Ich beschreibe es mal so: Alle Klos waren blitzschnell bis zum Oberrand gefüllt! (die Fotos davon setze ich hier nicht herrein!)

Sorry aber genau so war das!

 

Bei den vielen Mietern und vielen (3 Klos je Etage ) ) Klos über 3 Etagen

kann sich jeder vorstellen, wie das in ganzen Haus gerochen hat. Das

und Vandalismus im Haus, machten das Wohnungssuchen nicht einfacher und von einer Hilfe war nichts in Sicht. Dann kam die Pächterin um einen Mieter, der seid seinem Einzug schon keine Miete bezahlt hat, rauszuwerfen.

 

Es gab eine Auseinandersetzung und die Pächterin rief die Polizei.

Die hatte aber auch den Herrn Marek mit dabei oder Er war vom Himmel gefallen. Der wies nun die Polizei an, nicht den Mieter sondern die Pächterin des Hauses zu verweisen. .... und plötzlich auch mich auch gleich und diese Polizei...????... die machten das dann auch noch. Ich durfte mir noch neine Jacke aus meinem Zimmer holen und dann musste ich das Haus und das Grundstück verlassen. Was habe ich gemacht? Nichts!!!

 

Nun wurde mir von der Polizei erklärt, das ich heute einen "Platzverweis" erhalte und ab morgen dort "Hausverbot" hätte. Schön! Was wird aus meinen Sachen? " Sie brauchen nur, einen der 3 Hausmeister anrufen - eine Stunde bevor ich komme - und dann kann ich meine Sachen abholen. Die anderen 5 ausgeguckten Mieter durften noch Monate in Ihren Räumlichkeiten verbringen. Nur ich musste gehen. Dem Verwalter passte es nicht, das ich über die ganze Zeit zur Pächterin gehalten hatte. Das war Ihm ein Dorn im Auge. Doch, auch wenn dieser Herr Marek hier "Gott" spielt, Er ist es nicht. Nun knüpft dieser Teil an, an dem oben schon beschrienen Teil, wo der Polizeibeamte meine Vermieterin aus Ihrem Auto zerrt und mit einem Faustschlag beinahe niedergstreckt hat. Er erhilt von mir eine Strafanzeige.

 

Meine Sachen sind noch immer dort und mir wird nach wie vor jeder Zugang verweigert. Ein Grund dafür war: " Weisen Sie nach, das die Sachen in Ihrem Zimmer Tatsäschlich Ihre Sachen sind." die Vorlage von Kaufquittungen für alle mein Eigentum wurde/ wird nun von mir verlangt! Hier der Nachweis darüber, das ich auch keinerlei  Mietschulden in der Schnellerstraße 1 oder mit der  widerrechtlichen, unangekündigten, frißtlosen und überfallartigen 

Räumung auch nur etwas zu schaffen habe.

 

Dazu werde ich gehindert, mir meine ca. 10 qm Sachen ( siehe Fotos Schnellerstraße 1 ) abzuholen. Auch die zuständige Polizei (Abschnitt) gibt

mir nicht einmal den Namen des "angeblichen"  Insolvenzverwalters, der irgentwo in Austria sein soll und an den ich mich wenden muß. Stattdessen werde ich wohl von Leiter der Polizeiwache unfreundlich aus dem Gebäude geschupst und werde an das mir erteilte "Hausverbot" in der Schnellerstraße 1 erinnert. Auch hierfür gab es von einer Seite keinerlei Anlass.

  

( Es sei denn, es wäre ein Grund das ich eine Strafanzeige gegen einen Polizeibeamten gestellt habe, der ohne Anlass und mit voller Wucht einer Frau mit der Faust ins Gesicht schlug. Mit Lederhandschuhen, versteht sich. Ich habe Sie später ins Krankenhaus gefahren und dann Anzeige erstattet.) Nicht, weil ich etwas gegen die Polizei, vielmehr etwas gegen Amtsmussbrauch habe.

 

Angeblich" ermittelt das LKA .. nun, wers glaubt! Das in der Zeit meines Hausverbotes schon mindestens drei mal mein Zimmer aufgebrochen wurde (drei mal kamen zur Anzeige ... auch hier bleibe ich noch immer ohne Ermitlungsergebnis  ) und mit den da liegenden Bankdaten mein Bankkonto versucht wurde zu öffnen, das alles stört die Polizei nicht.

  

Ich werde daran gehindert, selbst für die Sicherheit meioner Sachen zu

sorgen und jedem Dieb wird Tür und Tor geöffnet. Auch die Polizei hilft hier

nur kräftig mit, mich zu asozialisieren. Der Gesetzlose Antrieb dazu, kommt von weiter oben! Mit rechten Dingen geht auch hier nichts mehr zu! Was

könnt ich dagegen tun? Nichts! Der Sachschaden kommt hier schon auf ca. 80.000,- Euro denn es liegen ca. 10 qm unterschiedlichster Auktionswahren

in diesem Zimmer! Nun muß ich wohl schreiben "es lagen" .. denn die Sachen haben nun sicher schon neue Liebhaber gefunden. .. und ich werde obdachlos gehalten und Sinnlos durch die Stadt Berlin gejagd.

 

Hier meine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung meines Vermieters

 

 

Weil das nicht zu lesen ist hier, eine Zusammenfassung:

Das Schreiben sagt aus, das ich auf eigenen Wunsch ein leeres Zimmer gemietet habe, die Sachen in diesem Zimmer meine eigenen sind, ich keinerlei Mietschuden habe und mir meine Vermieterin für meine Zukunft nur das Allerbeste wünscht!

Alle meine versuche, auch als "Obdachloser" an meine Sachen heran zu kommen wurden abgewimmelt und die Polizei konnte oder wollte mir keinen Zugang verschaffen oder erlauben. In dieser Zeit wurde mindestens 3 Mal in mein Zimmer eingebrochen, was ich nur bei meinen Versuchen erfuhr, meine Sachen abzuholen.

Jedesmal rief ich die Polizei, die nichts tun konnte, wollte oder zurückliegende Einbrüche laut Mieterangaben gar nicht erst aufgeschrieben hat.

Meine Anzeigen wurden aufgeschrieben.

Ich habe nie wieder etwas davon gehört.

Hier die Bilder von den Einbrüchen, die ich machen konnte, als ich meine Sachen wieder einmal vergeblich abholen wollte:

Nein, muss ich erst holen, diese Bilder aber dafür einige der Anzeigen.

 

 

Habe jetzt nur diese eine. Später lade ich die anderen dazu.

Zumindest bin ich seid dem gezwungenerweise "Auf Wanderschaft" und es liegt einigen Menschen sehr viel daran das auch weiter so zu erhalten. Deswegen auch der Einfluss auf die Jobcenter und wie aus meinen vielen Texten hier hervor geht, kann mir das Jobcenter keine Möbel und nichtmal eine Wohnung erlauben oder finanzieren, wenn mein vorgezeichneter Weg sich im Gefängnis verlieren soll.

Genau darauf läuft hier alles hinaus. Es ist egal, ob ich wellchen oder wieviele Anträge bei den Jobcentern stelle, sie werden abgelehnt, weil ich aus diesem Leistungsbezug heraus soll. Nur dann kann die Justiz loslegen. Alles andere brächte nichts ein.

Von derartigen Zuständen, da haben im ehemaligen Osten sehr viele, nur zu träumen gewagt!

Die Einen in Ihren Wunschträumen und die Anderen in Ihren Alpträumen!

Heute werden die alten Stasis hier noch was dazu lernen können!

-Wer brav über jedes Stöckchen hüpft, das Ihm diese "Halbgebalgten" dahin halten....

dem passiert sowas ja nicht - Ich bin sicher nur ein

"Bauernopfer" .......doch wer Bauern opfert, der sollte wennigstens Schach spielen können um zu begreifen, das gerade der Bauer die wertvollste Figur im ganzen Spiel ist.

"Nur der Bauer kann sich in jede beliebige Figur verwandeln."

Euch liebe Grüße aus dem Internetcafe:

Gerhard

 

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02.01.2010

Ja, allen Lesern dieser Seite wünsche ich: Einen guten Rutsch in das neue Jahr! Noch immer sitze ich auf den nackten Bodendielen meiner neuen, leeren Wohnung. Alle Anträge wurden schneller abgelehnt als

ich dafür Begründungen schreiben könnt! Sie ...nicht das Jobcenter.

Das ist nur Mittel zum Zweck....wollen mich auch aus dieser Wohnung wieder heraus bekommen.

 

So währe es Unsinn, mir einen "Erstausstattungsantrag" zu bewilligen, wenn einige Leute schon sicher wissen, das ich bald wieder auf der Straße sein werde. Auch meine ehemalige Rechtsanwältin, die die o.g. Geschichte betreut, scheint verschwunden zu sein. Ich kann Sie und damit auch viele Bildunterlagen zu dieser Vorgeschichte nun nicht

mehr erreichen.

 

"Zu früh gefreut" Ich habe noch gesicherte Kopien! Es dauert nun nur 

noch ein wennig länger. So, wie ich es vermutet und oben schon beschrieben habe, ist es dann im Jobcenter auch gekommen.

 

Meine Leistungen wurden zum 1.12.2009 eingestellt. --- ( siehe oben, die Vorgeschichte ) Ich bin zum Jobcenter hin gegangen weil keinerlei

Zahlung auf dem Konto war aber man ließ mich nicht zur Leistungsabteilung vor. Dafür bräuchte ich erst einen Termin und

zZt. wären keine baldigen Termine mehr frei.

  

Ich suchte mir noch mal alle Schreiben der ganzen verschiedenen Jobcenter heraus und war am 6.12.09 wieder im Jobcenter.

 

Dort kam ich zur Sachbearbeitung aber wieder nicht zur Leistungsabteilung. In diesem Raum sitzen ca. 10 weitere Arbeitslose und die Tische sind nur mit einem kleinen Sichtschutz voneinander getrennt. Mit der Bewahrung von Persönlichkeitsrechten hat das nichts mehr zu tun. Ein jeder bekommt da Deine Daten und Probleme mit, die eigentlich nicht öffentlich verhandelt werden dürfen.

 

Nun gut, ich habe ja keine Geheimnisse aber das trifft nicht auf Jeden zu und nicht Jeder sieht das so wie ich. Ich versuche, die junge, hübsche Sachbearbeiterin also zur Rede zu stellen, warum mir die Leistungen gesperrt wurden. Sie schaut in Ihren PC und behauptet, das ich meinen Neuantrag nicht abgegeben hätte und dieser nun fehlt.

  

Deswegen seien meine Leistungen eingestellt worden.

Ich erkläre Ihr und lege Schreiben auf Ihren Tisch, das nicht wahr ist und Sie selbst in Ihrem PC die Informationen findet, das ich meinen Antrag abgegeben und wieder zurück bekommen habe, weil schon alle Daten in der Leistungsstelle gespeichert sind. Mein Neuantrag wurde angeblich nicht mehr benötigt und weil ich diesen zurück bekommen habe, ist dieser auch nicht in Ihrer Akte.

  

Das ist aber lange noch kein Grund, mir alle Leistungen ein zu stellen, es sei denn und dann soll Sie das hier offen zugeben, das Jobcenter will mich wieder Wohnungslos machen. Die Mieten wurden ja auch nicht überwiesen.

 

Inzwischen hörten sehr viele Arbeitslose diesem "Gespräch" zu und ich war, wenn auch höflich und freundlich aber doch schon etwas lauter geworden. Nun fand diese hübsche Sachbearbeiterin doch, meinen Angaben entsprechend, meine Daten des von mir angeblich nicht abgegebenen Antrags  in Ihrem PC wieder. Jetzt ging es nicht mehr um den Antrag, weil der ja da währe, sondern um "fehlende Dokumente und Unterlagen!" Ja! Dieses Schreiben habe ich auch bekommen. Vom Jobcenter in Lichtenberg und vom Jobcenter in Mitte aber keiner konnte mir bis Dato sagen, was für Dokumente oder was für Unterlagen fehlen würden. Nun wurde ich langsam sauer!

 

Ich forderte diese Sachbearbeiterin auf, mir jetzt deutlich zu sagen,

was Sie, also das Jobcenter jetzt von mir für Unterlagen haben will.

Ich deutete auf meinen Rolli und sagte Ihr, das alle Unterlagen, die

ich Habe, da drinnen sind und Sie jedes Schriftstück sofort bekommen kann. Ich hatte alles dabei!

Nun wurde Sie sehr unruhig und sagte, das Sie mir nicht sagen könne, was für Unterlagen dem Jobcenter noch fehlen. Ich dachte, ich höre

nicht recht und fragte, ob das nun bedeuten soll, ....nun wurde ich energischer... das dass Jobcenter mir alle meine Leistungszahlungen

und vor allem auch die Wohnungsmiete, wegen fehlender Unterlagen einstellt aber mir keiner im Jobcenter sagen kann, was denn da fehlt?

 

Ich fragte, ob ich denn hier nicht im Jobcenter sei und wer sonst, als

das Jobcenter selbst, mir überhaupt sagen kann, was das Jobcenter

mir für Unterlagen abverlangt, die ja auch noch wichtig genug sein müssen das mir dafür sogar alle meine Leistungen gesperrt werden

und ich deswegen sogar meine Wohnung verliere?

 

Nein! Die Leistungsstelle kann mir das sagen! OK! Dann gehe ich jetzt

zur Leistungsstelle! Nein! Dafür bräuchte ich erst einen Termin!

Jetzt reichte es mir, mit diesem Unsinn! Ich machte Ihr klar, das ich das Jobcenter nicht verlasse, bevor mir jetzt einer sagt, was das Jobcenter eigentlich von mir haben will und was für Unterlagen angeblich fehlen!

 

Wie kann ich Unterlagen beibringen, wenn nicht einmal das Jobcenter weiß was ich bringen soll. Ich legte Ihr meine Schreiben auf den Tisch auf dehnen immer nur Fehlende Unterlagen und Dokumente" stand.

 

Auch ich bin kein Hellseher und darüber hinaus fehlt hier überhaupt nichts, denn es hat sich lediglich meine Wohnanschrift verändert und sonst nichts! Das ist reinste Schikane, nicht mehr und nicht weniger!

 

Nun drängelte Sie...Sie hätte auch noch mehr zu tun. Da draußen

warten auch noch andere.....u.s.w. Nein!  Mir wird jetzt mitgeteilt,

was das Jobcenter von mir will und warum meine Leistungen

eingestellt wurden. Solange bleibe ich! Fehlende Unterlagen und Dokumente allein, ist keine Antwort auf diese Frage. Sie wies mich darauf hin, das mein Antrag ja schon schriftlich abgelehnt worden

ist und deswegen nun daran auch nichts mehr zu ändern sei. 

 

Ich sagte Ihr, das ich dagegen auch in den Widerspruch gegangen bin, selbst wenn ich diesen an das falsche Jobcenter geschickt habe.

 

Sie sagte, das ja auch mein Widerspruch schon abgelehnt worden ist.

Das stimmt! Ich legte Ihr diese Ablehnung meines Widerspruchs

auf den Tisch und zeigte auf die Begründung:

 

"wegen fehlender Unterlagen und Dokumente!"

   

Auch hier wieder keine Erklärung, was das Jobcenter eigentlich von

mir will. Nun, wo selbst diese Sachbearbeiterin mir bestätigt hat, das

es keinesfalls um den angeblich fehlenden Neuantrag gehen kann, der bis jetzt als Begründung herhalten musste und auch Sie mir nicht sagen kann, um was für fehlende Unterlagen und Dokumente es sich handeln soll, da bleibt nur noch die Schikane als Motiv und als Begründung fürs Jobcenter übrig!

 

Es geht hier nicht mehr um mein eventuelles Fehlverhalten sondern um vorsätzliche Schikanen des Jobcenters! Nun wurde Sie hektisch

und begann mit Ihrem Vorgesetzten zu telefonieren.

 

"Er will nicht gehen, bevor Er mit der Leistungsstelle gesprochen hat,"

flüsterte Sie Ihm durch den Hörer. Ich dachte mir, was sollst, dann werde ich wohl wieder mit der Polizei rausgebracht, wie schon im Jobcenter Lichtenberg aber was zu viel ist, das ist einfach zu viel!

 

                      Oh Wunder! Plötzlich sollte ich in die erste Etage kommen, ... und siehe da ... zur Leistungsabteilung. ... ohne vorherigen Termin.

 

Bis hierher war ich, wenn auch mal lauter und energisch, so doch

höflich und sogar freundlich geblieben, weil die Situation es zugelassen hat. Innerlich aber suchte ich nach einem Baumstamm, den ich mit einer Hand zertrümmert hätte. Da muss ich wohl noch an mir arbeiten.

  

Ganz sicher konnte man mir meine innere Erregtheit anmerken und sicher musste ich deswegen 30 Minuten vor der Türe der Leistungsstelle warten. Wenn ich es mir überlege, ist mir das auch nicht zu verübeln!

Endlich aufgerufen dachte ich, ich höre nicht recht. Da begann das

selbe Prozedere von vorne, was einen Stock tiefer gerade beendet war?

 

Ich ging gleich zum Ende der Geschichte und wollte nun, in anbetracht der Tatsache, das mein Antrag im PC  des Jobcenters zu finden ist und deswegen dieser nicht die Begründung für die Einstellung meiner Leistungen sein kann, weil es deswegen nicht um diesen gehen kann ... das wurde erneut bestritten ... ich verwies auf das Ergebnis einen Stock tiefer und das mir nun nicht jeder etwas neues erzählen sollte ... und wollte nun wissen, um was für fehlende Unterlagen und Dokumente es sich angeblich handelt, das meine Leistungen zum 1.12.2009 eingestellt wurden, die Miete für meine neue Wohnung ebenfalls nicht bezahlt wurde und selbst mein Widerspruch wegen fehlende Unterlagen und Dokumente abgelehnt wurde.

  

Zwei Sachbearbeiterinnen waren in diesem Zimmer damit ein evtl. Fehlverhalten meinerseits auch bewiesen wird. Nun, verstehe kann ich das, mit meinen Erfahrungen in den Jobcentern sehr gut! Plötzlich sagte die Sachbearbeiterin, die mich "betreut" das Sie "keinerlei Wert auf Reibereien mit mir legt" und Sie bemüht ist das jetzt alles aufzuklären. Das waren ja ganz neue Töne für meine geschundenen Ohren.

  

Ich sagte Ihr, das niemand mit mir Probleme zu haben braucht und ...

 

"Wer mich nicht liebt, der macht einfach etwas falsch!"

 

Um es mal abzukürzen: Meine Leistungen wurden ab 1.12.09 wieder auf mein Konto überwiesen, meine Miete wird auch bezahlt und ich muss meinen Ausweis, der an diesem Tag noch gültig war erneuern lassen, ... 

( keiner muss das, wenn der Ausweis an dem Tag noch gültig ist. Es ist selbstverständlich, das jeder seinen Ausweis verlängern lässt, wenn die Gültigkeit abläuft aber niemals ist das eine Auflage, die von einem Jobcenter verhängt werden kann. Das Jobcenter ist nicht der Vormund der Arbeitslosen! Anders wäre es nur, wäre der Ausweis schon üngültig gewesen wäre. Das war mein Ausweis aber nicht. Dieser war gültig!

 

... wieder soll ich neue Bankkontoauszüge bringen, weil meine nun schon zu alt geworden seien, ...

 

( bei den vielen Schikanen des Jobcenters ist es völlig klar, das dabei auch meine mitlerweile schon 2 mal 3 neuen Kontoauszüge auch älter werden. Es kann ja nicht sein, das diese nun wieder älter gewordenen Auszüge als Grund für neue Auflagen und Sanktionen herhalten müssen )

 

soll eine Steuerkarte und einen Versicherungsausweis besorgen

 

( wie aus meinen Unterlagen ersichtlich wird, hat das Jobcenter Berlin Mitte bereits 2 mal Beiträge an die zuständige Rentenkasse gezahlt. Ohne meine Versischerungsnummer zu besitzen, ginge eine derartige Anweisung nicht durch zu führen. Das beweist, das das Jobcenter meine Versischerungsnummer besitzt und mich auch mit dieser Auflage nur weiter Schikanieren möchte oder soll. Natürlich habe ich diese Nummer schriftlich beantragt aber bis heute - 10 Monate später - keine erhalten. Es stellte sich heraus, das dieses Versischerungsheft auch an meine alte Anschrift gesendet wurde und wieder an den Absender zurück ging ...)

 

und alles bis zum 30.12.2009 bei Ihr vorlegen.

Nichts von diesen Unterlagen berechtigt das Jobcenter meine Leistungen ein zu stellen. Sie tun das bei mir aber auch schon, für sehr viel weniger! Auch der Versichungsschein befindet sich in den Akten des Jobcenters.

 

Seid Jahren verändert sich bei mir rein gar nichts. Nur meine Wohnanschrift hat sich verändert. Das Unterlagen erneuert werden ist ja klar aber nicht, wenn einer durch diese Jobcenter andauernd obdachlos gemacht wird und wurde. Dann ändert sich nur die Wohnanschrift und es sollte dann schon abgewartet werden, bis einer, der vorher obdachlos gemacht wurde, wieder festen Boden unter seinen Füßen hat.

 

Aber dann bräuchte man ja keinen erst zu asozialisieren,

wenn man den Verstand benutzen wollte.

 

Hier gehört das alles mit dazu. Eine Schikane nach der Anderen.

Selbst der Termin, bis zum 30.12.09 gehört in die Schikane Schublade, denn schon im Bürgersamt wurde ich mit der Abholung meines Ausweises auf die erste Januarwoche gesetzt. Als ich im Jobcenter diesen Termin den Realitäten entsprechend angepasst haben wollte, wurde mir ein anderer Termin verweigert. Auch das gehört alles noch mit dazu!!

 

Heute haben wir den 02.01.2010 und ich versuche am 4.1....dem

ersten Montag nach den Feiertagen, einige der vom Jobcenter neu ausgedachten, Unterlagen ab zu holen und werde diese dann zum Jobcenter bringen, wenn ich diese Unterlagen habe. Der Termin ist

ja auch nur der nächste Versuch, eine Berechtigung zu konstruieren,

die zu einer Einstellung der Leistungen führen kann.

 

Nein! Das alles macht auch für mich, keinerlei Sinn mehr!!

 

Dann erhalte ich vom Jobcenter in Lichtenberg auch Post mit

Unterlagen die von meinem Vermieter unterschrieben werden sollen

und Abtretungserklärungen die ich unterschreiben soll, immer mit

enger werdender Frist bis zum 4.1. unterschrieben vor zu legen

und am 7.1. will das Jobcenter Mitte meine Bewerbungsunterlagen ... ????? .... persönlich vorgelegt bekommen.

 

Ja, das Spiel geht weiter! Neues Jahr, neues Glück! Das traurige

daran ist, das so etwas überhaupt möglich ist, in diesem Land!

 

Mobbing gibt es, Storking gibt es und alle schreien laut auf, wenn nur

der Verdacht aufkommt, es könnte sich um diese Schandtaten

handeln. Das soll sogar strafbar sein aber nicht, wenn derartige spielereien mit dem Leben von Arbeitslosen getrieben wird.

 

Mir ist schon klar, wessen Geistes Kind das ist!

Nur sollten wir dann auch überlegen, ob zukünftige Arbeitslose

nicht auch gleich in den Betrieben ...erschossen.. werden, um

die Arbeitslosenstatistiken niedrig zu erhalten?

 

Eigentlich sollten Sie ja in einem Krieg verheizt werden aber

woher nemen, einen dazu auch geeigneten Krieg? Derzeit läßt

sich auf die Schnelle da nichts auftreiben. Man muss ja bedenken,

das andere Länder auch dazu etwas bei steuern möchten. ... etc.

 

Das ist des Geistes Kind, aus dem o.g. Narrenfreiheit entspringt.

Mit Weitsichtigen Denken oder im Interesse des Landes hat

das alles hier rein nichts mehr zu tun.

Haltet den einfachen Bürger ruhig weiter, für blöd.

Liebe Grüße an alle Leser dieser Seite,

von  Gerhard

 

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14.01.2010

 

Es geht mir zZt. nicht gut. Nicht nur das Jobcenter in Mitte sondern

auch das in Lichtenberg bombardieren mich mit Schreiben, nach dem

ich "Dies" zu bringen und "Das" nach zu weisen hätte und immer schön mit ganz kurzen Fristen versehen, dann darum geht es ja, vielleicht versäume ich eine und dann können meine Leistungen ganz legal verweigert werden. Na Klar auch die Wohnungsmieten, was dann

endlich zur gewünschten Kündigung führen wird.

  

Ja, nun habe ich keine dieser Fristen eingehalten denn genau das

wird ja früher oder später ohnehin geschehen.

"Menschenjagd" ist das was hier geschieht und es hat nichts zu tun,

mit den Sanktionen die Arbeitslose erhalten können, die Ihren Verpflichtungen nicht nachkommen oder die grob Fahrlässig handeln.

 

Nein! Hier wird eine "Hasenjagd" betrieben..... Wozu soll ich mich da

noch abhetzen? Das Ergebnis steht doch schon fest. Ob der Hase nun noch etwas mehr zappelt oder nicht ja, das macht einen Unterschied aber nur für den  Hasen! Das Ergebnis wird das selbe sein.

  

Aus diesem Grund macht es auch keinen Sinn mehr, auf diese Seite

noch weitere Beiträge zu erstellen. Auch die vielen Nachweise und

Fotos, die ich hier noch einstellen wollte.... machen keinen Sinn mehr.

Alles was zu dieser Menschenjagd aus Politischen Ebenen angetrieben wurde und wird ist ungesetzlich, bleibt Verfassungswidrig, so wie es auch die Jobcenter sind und ist sogar Strafbar! Davon lassen sich aber diese kleinen perversen Spieler nicht abschrecken denn Sie verfügen über diesen Staatsapparat und aus meinen bisherigen Beiträgen geht schon überdeutlich hervor, wie diese Stellen miteinander arbeiten,

wenn Sie Menschen aus dem Leben klagen/ treiben wollen. 

Jede weitere Bestätigung wird deswegen nur noch unsinnig und

ändert für mich und andere Betroffene nichts am Ausgang dieses 

 

Diesen Link -->  perversen Spiels. <-- "ab 18"

Link erst ab dem 18 Lebensjahr besuchen!! 

[ Eine bebilderte Beschreibung von früheren Foltermethoden und Werkzeugen ]

 

Der Ausgang steht schon fest. Nun wollen diese "Halbgebalgten"

gerne genießen, wie der Hase zappelt.

  

Sorry aber dafür gebe ich mich nicht her .... denn ich bin kein Hase! Ich danke allen Lesern meiner vielen Beiträge für Ihre

Geduld und Ihr Durchhaltungsvermögen auch, weil hier einfach alles durcheinander geschrieben ist. Es lohnt sich nicht mehr,

das zu korrigieren! Damit enden, egal was jetzt noch passieren wird, (es ist ja nicht mehr schwer das zu erraten) hier auch meine Eingaben. Ihr seid am Ende meiner Seite angekommen.

 

Nein! Ich habe am 04.08.2010 unten noch etwas hinzu gefügt.

 

 

Oben: Runder Druidentisch

 

Nicht das einer glaubt, das hier sei nur ein Spaß. Nein!  Hier tragen Politiker, auch für Ihre Untätigkeit, die volle Verantwortung!

 

Liebe Grüße: Gerhard

  

 

Oben: Keltisch-bretonischer Druide der Gegenwart mit der "Celtic Harp"

 

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04.08.2010

Mein letzter Termin beim Jobcenter war der 30.12.2009. Die vom

Jobcenter abverlangten Unterlagen (Versicherungsausweis) habe ich beantragt aber bis heute noch nicht erhalten.

  

Seid 7 Monaten bin ich krank aber ich glaube, nun wieder

auf dem richtigen Weg zu sein.

 

Dafür brauchte ich keinen Arzt und keine Medikamente.

Keine Ahnung, was ich genau hatte oder wie sich das in

der Medizin nennt. In meinem Kopf war plötzlich alles ausgeschaltet. Nichts ergab noch einen Sinn und meine Stimmungen schwankten extrem und heftig..

Das einkaufen gelang mir noch, wenn auch sehr unregelmäßig.

Die Post aus den Briefkasten zu holen, das dauerte schon so lange, das der Briefkasten überquoll, doch die Briefe dann noch  zu öffnen dauerte noch weitere Monate.

Die wichtigste Post habe ich gerade heute geöffnet. 

Ich denke mal, das war eine Schutzreaktion meines Körpers, der mich vor diesen o.g. halbgebalgten Spielchen schützt und das ich nicht zum Jobcenter  gehen konnte, war ganz sicher eine Schutzreaktion für die dort arbeitenden „Sachbearbeiter“ und somit letztlich dann auch für mich.

Ja, ich kann meinem Körper noch immer vertrauen, denn das alles hier, das war ganz sicher nicht leicht aber er hat es wie immer, sehr gut gemacht.

 

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27.10.2010 ...

Anmerkung: Nein! Es war noch nicht vorbei! Auch wenn ich mit dem Verstand alles verstehe, kann ich nichts tun, denn es bleibt tatsächlich kein gangbarer Weg mehr übrig! Ende der Anmerkung

 

Wer das bis hierher verstanden hat, muss wissen, das die Deutsche Bank nun alle Daueraufträge storniert und auch von

mir nur noch bei Fremdbanken, sehr Kostenaufwendige Anweisungen für Strom, Internet, Telefon und Andere Verpflichtungen getätigt werden können.

Ein anderes Bankkonto erhalte ich nicht, weil ich in dieser Verfassungswidrigen SCHUFFA stehe. Zumindest verstößt diese SCHUFFA gegen das Gleichbehandlungsgebot, das unsere Verfassung aber jedem Menschen garantiert. Politiker wissen das doch Sie ändern nichts daran. Was auch deutlich zeigt, wie ernst Politiker die Verfassung dieses Landes nehmen.

Jeder Bewegungsspielraum wird / ist mir damit genommen.

Deswegen wird auch mit allen Mitteln im Jobcenter danach gesucht, mir meine Leistungen ein zu stellen.

  

Damit wird mir auch das Bezahlen aller meiner Verpflichtungen wirklich unmöglich gemacht.

Für die vergeblichen Abbuchungsversuche von meiner Bank werden aber seitens der Abbucher sehr hohe Strafgebühren fällig, die auch eigentlich geringe Beträge sehr schnell zu hohen Summen aufbauen, die von null Einkommen beim Jobcenter sicher nicht bezahlt werden können.

Hierzu wird ende dieses Jahres auch diese Internetseite hier zählen. Keine Abbuchung der Kosten, keine Internetseite!

Das Jobcenter kann ich auch mit Gewalt nicht zwingen, sich an die Gesetze zu halten, denn da wird auf Anweisung gehandelt.

Was ich beantrage wird abgelehnt oder geht verschwunden und die Gesetze werden dafür auch gerne bis zur Unkenntlichkeit verbogen. Es gibt unzählige Möglichkeiten für die Macher hier im Hintergrund, Ihre Ziele zu erreichen.

 

Mit Recht und Gesetz hat das selbstverständlich rein gar nichts mehr zu tun.

 

Selbst in der Polizeigewerkschaft wird unter Bezugname

zu meiner Internetseite öffentlich darauf hingewiesen,

das man sich nun schon einmal fragen müsse,

wie krimminell eigentlich unsere Regierung ist.

 

Das ändert aber für mich nichts! 

 

Es gibt in diesem Land scheinbar keine funktionierende Polizei, keine Justiz und auch keine Presse aber wehe mir, ich würde einmal ohne zu zahlen mit Bus oder Bahn fahren, dann funktioniert plötzlich alles wieder, mit geballter Kraft.

Mit so gebundenen Händen bleibt mir nur noch, nichts zu tun.

Das ist das einzigste, was ich noch tun kann.

Tu ich aber nichts, ist auch das schon wieder ein Grund fürs Jobcenter, meine Leistungen und Mieten nicht weiter zu bezahlen.

Verhalte ich mich, wie sich jeder vernünftige Mensch verhalten würde ... siehe oben ... wie das ausging bzw. ausgeht.

Ende Mai 2010 hat das Jobcenter alle seine Leistungen eingestellt.

Seid dem lebe ich ohne Einkommen ... frag mich nicht ...

und immer noch ohne meine Sachen, aus der Schnellerstraße 1

und immer noch auf den nackten Dielen meiner leeren Wohnung.

 

Heute habe ich die Ankündigungen das die Rechnungen nun hoch genug sind, mir Strom und Internet abzuschalten.

Auf die sogar schon verständliche Wohnungskündigung warte ich nun täglich, was dann auch bedeutet, das ich so schnell keine andere Wohnung mehr finden werde und somit nun auch mein restliches Eigentum noch auf den Müll fliegt.

 

Dann sind alle Spuren beseitigt und der kriminelle „Albtraum“ vom seriösen Rechtsstaat kann beruhigt weiter geträumt werden. 

 

Die gewünschte Asozialisierung über die Obdachlosigkeit zu erreichen nimmt erneut Gestalt an.

 

Ausgenommen der halbgebalgten Versuche, mich nun auch noch zu kriminalisieren,ist von meiner Seite seid langem schon,

nichts mehr zu bewirken.

 

Das so beliebte „Selber Schuld“ trifft hier nicht zu

und traff ganz sicher in den meisten Fällen nie zu! 

 

Liebe Grüße:

Gerhard

 

 

Das Wort Asozial gehört dort hin,

wo vor Menschen verachtender Geld- und Machtgier,

nicht mehr nach rechts und nicht nach links geschaut wird!

 

Am Montag den 23.08.2010

wird auch diese Wohnung hier "geräumt" weil das Jobcenter mehr

als 3 Mieten nicht bezahlt hat. Wie schon beschrieben, war es am Ende völlig egal was ich noch tue oder ob ich noch etwas mache.

Alles wurde abgelehnt oder u.a. einfach nicht wieder gefunden.

Das Ziel jemanden zu asozialisieren ist über die Jobcenter ganz 

leicht zu erreichen. Das Geld kommt aus den Jobcentern und alles wird dahin geführt, das diese Zahlungen einfach ausbleiben können.

  

- Ohne Mieten auch u.a. keine Wohnung -

 

Begründet oder unbegründet, das spielt keine Rolle mehr für Menschen, die auf der Parkbank wohnen. Ich besitze dann noch, was ich am Leibe trage und auch diese Internetseite wird dann schnell im Sande versickern.

 

So besteht für die "Macher" hier eine völlige Narrenfreiheit!

 

"Nichts ist Ewig"  

 LG: Gerhard

 

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